
Iran-Proteste: Iran öffnet Luftraum nach mehrstündiger Sperrung wieder


Europäer fürchten US-Militärschlag gegen Iran binnen 24 Stunden

USA starten zweite Phase für Gaza-Plan trotz ungelöster Probleme
Die USA haben am Mittwoch die zweite Phase ihres Plans zur Beendigung des Gaza-Krieges eingeleitet, obwohl zentrale Elemente der ersten Phase noch nicht erfüllt sind. Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, kündigte an, dass damit eine palästinensische Übergangsregierung aus Technokraten in Gaza eingesetzt werde. Diese soll den Prozess der Entwaffnung und des Wiederaufbaus beginnen.
Das Gremium soll 15 Mitglieder haben und von Ali Schaath geleitet werden, einem ehemaligen stellvertretenden Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde. Dem Gremium sollen zudem Vertreter aus dem Privatsektor und von Nichtregierungsorganisationen angehören.

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Irans Außenminister fordert USA zur Diplomatie auf
In einem Schreiben, das der Nachrichtenagentur AP vorlag, forderte Araghtschi außerdem UN-Generalsekretär António Guterres auf, „alle Akte des Terrorismus während der Unruhen ungeachtet der Beweggründe“ zu verurteilen und zurückzuweisen. „Friedliche Proteste, die am 28. Dezember 2025 aus wirtschaftlichen Gründen begannen, wurden von terroristischen Elementen sabotiert, die sie in bewaffnete Unruhen verwandelten“, schrieb Araghtschi in dem Brief ohne dafür Belege vorzulegen.

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Deutschland und Israel wollen „Cyberdome“ bauen
Deutschland will mit israelischer Hilfe einen „Cyberdome“ aufbauen, um das Land besser gegen elektronische Angriffe zu schützen. Der am Montag bei einem Besuch von Innenminister Alexander Dobrindt in Jerusalem beschlossene Cyber- und Sicherheitspakt sei die Grundlage für den Aufbau, teilte eine Sprecherin des Innenministeriums am Mittwoch auf Anfrage mit. „Mit dem Cyberdome kann die Cybersicherheit in unserem Land deutlich erhöht werden.“ Es gehe darum, Cyberangreifer künftig besser erkennen und stoppen zu können. „Der Cyberdome wird dazu beitragen, kleine Unternehmen genauso wie kritische Infrastruktur besser zu schützen“, sagte sie.

Auswärtiges Amt: Lufträume im Nahen Osten könnten gesperrt werden
Aktivisten: Mehr als 3.400 Demonstranten im Iran getötet
Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 3.428 Demonstranten getötet worden. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo teilte zudem mit, dass die tatsächliche Zahl der Toten noch deutlich höher liegen könnte.
Nach Informationen der Organisation wurden im Verlauf der Proteste zudem mehr als 10.000 Personen festgenommen. Die Aktivisten zeigten sich auch besorgt angesichts des Vorgehens der iranischen Justiz und warnten vor Massenhinrichtungen inhaftierter Demonstranten.

USA: Umsetzung von Gaza-Friedensplan geht in nächste Phase

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