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ChinaUS-Importverbot trifft Drohnen-Weltmarktführer DJI hart

Das chinesische Unternehmen dominiert den Markt mit ferngesteuerten Fluggeräten. Doch in die USA dürfen die zivilen Drohnen nicht mehr geliefert werden. DJI reagiert – doch hilft ein Umbau?Martin Benninghoff 15.01.2026 - 04:11 Uhr Artikel anhören
DJI-Messestand auf der „Aero Asia 2025“ in Zhuhai: Der Weltmarktführer kämpft um seinen amerikanischen Absatz. Foto: AFP

Shanghai. Selbst an diesen kalten Wintertagen summt es über den Parks von Shanghai, wo Kinder mit Mini-Drohnen ihre ersten Flugversuche unternehmen, während Väter wiederum von oben Videos machen. Drohnen sind in China allgegenwärtig – und damit ist das Unternehmen DJI allgegenwärtig. Die Geräte des südchinesischen Herstellers  gehören zum Alltag vieler Chinesen, zu Freizeit, Hobby und Kindergeburtstagen. Auch ihr wirtschaftlicher Nutzen steigt, in der Industrie etwa oder bei Chinas zahlreichen Lieferdiensten.

Doch in den USA steht DJI ein drastischer Einschnitt bevor. Kurz vor Weihnachten kündigte die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) an, die meisten ausländischen Drohnen sowie kritische Komponenten für unbemannte Luftfahrtsysteme faktisch zu verbieten, auch wenn es Einzelfallentscheidungen geben soll. Zwar ist DJI nicht namentlich erwähnt. Aber der Schritt richtet sich vor allem gegen den Weltmarktführer, der damit den wichtigen US-Markt verlieren könnte.

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