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AppleDiese Vor- und Nachteile bringt die KI-Anwendung „Apple Intelligence“

Mit neuen KI-Funktionen will Apple zu seinen Wettbewerbern aufschließen. Inzwischen ist klarer, was sie wirklich leisten sollen und wo Apple Intelligence nicht weiterkommt.Philipp Alvares de Souza Soares 21.06.2024 - 11:45 Uhr
Tim Cook: Der Apple-Chef wählte bei seiner KI-Strategie einen konservativen Ansatz. Foto: REUTERS

Cupertino, San Francisco. 324 Milliarden US-Dollar Wertzuwachs in nur drei Tagen: Mit der Ankündigung, Künstliche Intelligenz (KI) in seine Produkte zu integrieren, hat Apple-Chef Tim Cook vergangene Woche die Börse überzeugt. Apple zog dort zeitweise sogar an Microsoft vorbei. Cook konnte zumindest zeitweise wieder von sich behaupten, den wertvollsten Konzern der Welt zu führen.

Das Handelsblatt hat nach Apples jährlicher Entwicklerkonferenz WWDC, bei der die KI-Funktionen vorgestellt wurden, mit Führungskräften und Entwicklern gesprochen und einen Teil der neuen Funktionen in Aktion gesehen.

Wie funktioniert „Apple Intelligence“? Was sind die Schwachstellen? Und wie sicher sind die Daten der Apple-Nutzer? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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