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KI-BriefingNiemand hat vor, Chips in den USA zu fertigen – sagt Nvidia

Der Chipchampion investiert in Intel, ChatGPT bekommt 2,5 Milliarden Nachrichten am Tag und unser Reporter testet die neue Super-Brille von Mark Zuckerberg. Die wichtigsten KI-News der Woche.Larissa Holzki 19.09.2025 - 15:35 Uhr Artikel anhören
Intel und Nvidia: Nach jahrelangem Wettkampf wollen sie Partner werden. Foto: Michel Becker | ChatGPT

Wenn Sie nur wenig Zeit haben, liebe Leserinnen und Leser,

dann befassen Sie sich mit einem Deal, der aus erbitterten Rivalen Partner machen soll: Der Chipkonzern Nvidia investiert fünf Milliarden Dollar in Intel. Dabei steigt der Konzern, der mit dem Boom um Künstliche Intelligenz zum wertvollsten Börsenunternehmen der Welt geworden ist, bei dem Wettbewerber ein, der dieses Geschäft verpasst hat. Nvidia hält künftig etwa vier Prozent an Intel.

Der Zustand beider Unternehmen könnte unterschiedlicher kaum sein: Nvidia erzielt regelmäßig Rekordergebnisse und machte im vergangenen Quartal einen Gewinn von mehr als 26 Milliarden Dollar. Intel hingegen meldete einen Verlust von fast drei Milliarden Dollar.

Warum das wichtig ist? Vordergründig streben die beiden Konzerne eine technische Kooperation an. Sie dürfte vor allem dem Chipkonzern AMD zu schaffen machen. An der Börse spiegelten sich die Erwartungen nach Bekanntwerden des Deals jedenfalls so wider: Der Aktienkurs von Intel schnellte nach oben, der von Nvidia stieg und der von AMD gab nach.

Doch die Zusammenarbeit hat weitere Implikationen. Der Deal folgt nur wenige Wochen, nachdem die US-Regierung selbst bei Intel eingestiegen ist. Nvidias Milliarden sichern dem Konzern zusammen mit der Staatsbeteiligung von inzwischen zehn Prozent und einer Beteiligung von Softbank das Überleben. Und das ist für US-Präsident Donald Trump industrie- und sicherheitspolitisch von enormer Bedeutung. Es geht um die Industrie, bei der China seinen größten Kontrahenten USA am empfindlichsten treffen könnte. Wer den geopolitischen Konflikt der beiden Länder verstehen will, muss ihre Verflechtungen in der Chipindustrie verstehen.

Was die Konzernchefs sagen? Laut Nvidia-Chef Jensen Huang und Intel-CEO Lip-Bu Tan geht es bei dem Deal weder um Trump noch um Amerika. Vielmehr wollen die Konzerne gemeinsam Produkte anbieten, die keiner von ihnen allein entwickeln könnte. Und das sind nachvollziehbare strategische Erwägungen.

Intel, lange Zeit Nummer eins der Chipindustrie, ist traditionell auf universelle Hauptprozessoren spezialisiert, sogenannte CPUs. Nvidia hingegen hat alle anderen Unternehmen dank seiner Grafikprozessoren übertrumpft, den GPUs. Sie gelten als KI-Beschleuniger. Der gemeinsame Wettbewerber AMD kann allerdings beides. Und der von Lisa Su geführte US-Konzern ist auch in der Lage, beide Arten von Prozessoren in einen leistungsfähigen Chip zu bringen.

Solche Chips werden vor allem in Gaming-Elektronik und Laptops verbaut und dürften immer wichtiger werden, wenn KI-Funktionen direkt auf kleineren Endgeräten laufen sollen. Laut Jensen Huang ist das Marktsegment sehr lukrativ, sehr groß – und konnte vom KI-Champion Nvidia bisher nicht bedient werden.

AMD-Chefin Su: Sie bekommt Konkurrenz bei Laptop-Chips. Foto: AMD

Was die Konzernchefs nicht sagen: US-Präsident Trump nutzt von Zöllen über Subventionen bis zu Beteiligungen alle Mittel, um die Halbleiterproduktion zurück in die USA zu holen. Er will die Vereinigten Staaten unabhängiger von China machen – und damit auch von Taiwan.

China betrachtet den Inselstaat als abtrünnige Provinz und droht mit der Eroberung. Für die USA bedeutet das zugleich eine direkte Bedrohung ihrer Chipindustrie und damit aller Wirtschaftszweige: Die Branche ist in dramatischer Weise von taiwanesischen Fabriken abhängig. Nvidia lässt bisher all seine Chips vom Auftragsfertiger Taiwan Semiconductor Manufacturing Company fertigen, bekannt als TSMC.

Laut Jensen Huang hat Nvidia nicht vor, seinen Fertigungspartner zu wechseln. In der Pressekonferenz lobte er TSMC als „Weltklasse“ und sprach von einer „Magie“, die gar nicht hoch genug einzuschätzen sei.

Klar ist aber: So mächtig Nvidia auf dem Chipmarkt auftritt, so ohnmächtig ist der Konzern dem geopolitischen Konflikt ausgesetzt. Dabei geht es vor allem um den Zugang zum chinesischen Markt. Erst kürzlich hat Trump dem Konzern erlaubt, speziell für den chinesischen Markt produzierte Chips zu exportieren (wenn auch gegen einen Abschlag von 15 Prozent der Umsätze).

Der Twist: Die chinesische Regierung wiederum untersagt offenbar ihren Technologiekonzernen den Kauf bestimmter Nvidia-Chips. Sie sehen: Es ist kompliziert, und auch die Volksrepublik kann Industriepolitik.

Details zum Deal können Sie im Handelsblatt-Bericht von Philipp Alvares, Christof Kerkmann und Felix Stippler nachlesen. Für mehr Hintergründe zu den geopolitischen Dimensionen empfehle ich Ihnen auch den Text von den Kollegen unseres Schwestermagazins „Wirtschaftswoche“.

Worüber die Szene spricht

ChatGPT: OpenAI hat veröffentlicht, wofür Nutzer den Chatbot verwenden. Foto: dpa

Über den Bericht „How People Use ChatGPT“: Erstmals hat OpenAI darin Einblicke gegeben, wie Privatnutzer ihre Abos Free, Plus und Pro nutzen, und eine Statistik erstellt, welche Arten von Anfragen in das Chatfenster eingegeben werden.

Was dahintersteckt? Aaron Chatterji, der Chefökonom von OpenAI, sagte dazu: „Wir lernen immer noch, wie Menschen KI in freier Wildbahn einsetzen, aber dieser Trend zeigt uns, wo der Wert liegt – und wie er sich verschiebt.“ In der KI-Szene werden nun munter Einschätzungen ausgetauscht, was aus den Daten herauszulesen ist.

Hier sind drei Befunde, die mir besonders interessant erscheinen.

  1. Ende Juli 2025 nutzten mehr als 700 Millionen Menschen ChatGPT wöchentlich. Das sind etwa zehn Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung. Zusammen verschickten sie rund 18 Milliarden Nachrichten pro Woche, also 2,5 Milliarden am Tag.
  2. Nutzer erledigen mit ChatGPT deutlich häufiger private Tätigkeiten als berufliche. Tendenz steigend. OpenAI hat zuletzt weniger als 30 Prozent der Anfragen im professionellen Kontext verortet, vor einem Jahr sollen es noch 56 Prozent gewesen sein. In den Debatten über die Zahlen vermuten einige, dass viele Nutzer bisher zu wenig Nutzen aus der beruflichen Anwendung von ChatGPT ziehen. Vielleicht sind Menschen, die mithilfe des Chatbots ihre Arbeit machen, aber auch auf Unternehmenskonten umgestiegen. Ich kann Ihnen nur mit Sicherheit sagen: Mein Nutzungsverhalten spiegelt das Verhältnis nicht wider.
  3. Die häufigsten beruflichen Anwendungen sind Schreibaufgaben und die Abfrage von Wissen. Trotz aller Diskussionen über die Unzuverlässigkeit der Angaben von ChatGPT und ähnlichen Tools setzen offenbar immer mehr Nutzer auf sprachmodellbasierte Chatbots als Informationsquelle.

Wenn Sie tiefer einsteigen wollen: Meine Kollegin Luisa Bomke hat sich quer durch die Analysen von Kollegen verschiedener Medien gelesen. Sie empfiehlt die Berichte von Decoder, CNBC und Fortune.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Smart-Recruiters-Chefin Carr: Sie soll SAP neue Impulse geben. Foto: PR

1. SAP will mit einem Zukauf seine Schwächen in der Talentsuche beheben. Dafür hat der Konzern den Personal-Softwarekonzern Smart Recruiters gekauft. Besonders bei der Auswahl und Ansprache von Bewerbern soll die KI der Firma von Chefin Rebecca Carr unterstützen. Mit dem Deal will SAP verlorenes Terrain von Workday und Oracle zurückgewinnen. Der neue digitale Assistent „Winston AI“ kommuniziert bereits per WhatsApp mit Kandidaten. Mein Kollege Christof Kerkmann zeigt, wie SAP die neue Technik in sein Portfolio integrieren will.

2. Ein Jahr nach seinem prominenten Bericht sieht Mario Draghi die EU in einem schlechteren Zustand als zuvor. Im KI-Sektor problematisiert der Ökonom und frühere Chef der Europäischen Zentralbank die geringe Anzahl an großen KI-Modellen. Strompreise, Bürokratie und fehlende Investitionen bremsten den Fortschritt zusätzlich. Inzwischen hält Draghi Investitionen in Höhe von 1,2 Billionen Euro pro Jahr für nötig, berichtet mein Kollege Jakob Hanke Vela – und einen Stopp des EU AI Acts.

3. Deutschland droht bei Schlüsseltechnologien wie KI und Robotik den Anschluss zu verlieren. Davor warnte auch der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Peter Leibinger, bei der Vorstellung einer Studie, die das Wertschöpfungspotenzial dieser Bereiche bis 2030 auf acht Billionen Euro beziffert. Nur mit raschen Investitionen in KI, Robotik und Quantentechnologie könne der Standort wettbewerbsfähig bleiben. Mein Kollege Daniel Delhaes berichtet, wie die Bundesregierung mit der „Hightech Agenda“ gegensteuern will – und was laut BDI jetzt wirklich zählt.

Handelsblatt-Reporter Holtermann: Er hat Metas neue Brille getestet. Foto: Felix Holtermann, Michel Becker

4. Unser Silicon-Valley-Korrespondent Felix Holtermann war bei Metas Entwicklerkonferenz und wurde enttäuscht. Weder trat der neue KI-Chef Alexandr Wang auf, noch präsentierte das Unternehmen wesentliche Fortschritte bei seinen Systemen. Dabei hat der Konzern zuletzt Milliarden in die Technologie investiert. Stattdessen zeigte Mark Zuckerberg eine neue Hologrammbrille mit Display, die das Smartphone perspektivisch ersetzen soll. Dass er damit wie ein Technologiereporter aus der Zukunft aussieht, können Sie oben auf dem Bild erkennen. Welche Funktionen die Brille bietet, lesen Sie hier.

5. Künstliche Intelligenz macht Fonds krisenfester. Laut einer exklusiven Scope-Studie schneiden 57 Prozent der KI-Fonds in Krisenzeiten besser ab als ihre Vergleichsgruppe. Fondsmanager nutzen KI für Stimmungsanalysen, Aktienbewertungen oder automatische Allokationen. Mein Kollege Dirk Wohleb zeigt anhand konkreter Fondsstrategien, wie Mensch und Maschine im Asset-Management zusammenspielen.

KI-generiertes Model von Otto: Schneller auf Modetrends reagieren. Foto: Otto Group

6. Für Otto modelt statt hübscher Menschen jetzt KI. Deutschlands größter Onlinehändler will Werbebilder künftig mit einem eigenen KI-Tool generieren und auf teure Fotoshootings verzichten. Das Programm soll in Minuten fotorealistische Modebilder erstellen. So können Bilder zu einer neuen Kollektion innerhalb eines Tages veröffentlicht werden. Bislang dauerte das mehrere Wochen. Meine Kollegen Luisa Bomke und Florian Kolf berichten, wie Otto mit dem „Virtual Content Creator“ Kosten senken will – und was das für klassische Modeljobs bedeutet.

Was wir lesen

Sie hungern, um die Entwicklung einer Superintelligenz zu stoppen. Demonstranten vor den Büros von Anthropic in San Francisco und Google Deepmind in London befinden sich seit vielen Tagen im Hungerstreik. (Techchrunch)

Mira Murati gibt einen ersten Einblick, woran ihre Firma Thinking Machines Lab arbeitet. Ihre KI soll konsistente Antworten geben: gleiche Frage, gleiche Antwort. (Techchrunch)

Der US-Konzern Workday kauft für 1,1 Milliarden Dollar Sana Labs aus Schweden. Die Tools des KI-Start-ups helfen Mitarbeitenden in Unternehmen bei der Suche nach internen Informationen. (Reuters)

Albanien ernennt eine KI zur Ministerin. Der Chatbot entscheidet über die Vergabe von Regierungsaufträgen und soll so die Korruption eindämmen. (Deutschlandfunk)

Microsofts KI-Chef Mustafa Suleyman hält Maschinen mit Bewusstsein für eine Illusion. Er warnt vor Risiken von KI mit übermenschlichen Fähigkeiten und fordert klare Grenzen. (Wired)

Google will fast sieben Milliarden Euro in Großbritannien investieren. Damit möchte der Konzern laut eigener Aussage eine Wirtschaft basierend auf KI aufbauen. (rtr/HB)

Das KI-Orakel Delphi-2M prognostiziert, wie es Ihnen in 20 Jahren geht. Laut einer wissenschaftlichen Publikation kann es die Wahrscheinlichkeit von mehr als 1000 Erkrankungen berechnen. (Nature)

Eine OpenAI-Studie zeigt, wie KI-Modellen das Lügen abtrainiert werden kann. Frühere Methoden hatten die Modelle zu nur noch raffinierteren Lügnern gemacht. (Techcrunch)

Handelsblatt KI-Community

KI-Summit 2024: Das Team hinter der Jahrestagung bereitet den nächsten Gipfel vor. Foto: Willi Nothers Photography

Am 12. und 13. November findet in München der nächste Handelsblatt Summit Künstliche Intelligenz statt. Dabei geht es unter anderem um die Frage: Wie wird aus KI-Anwendungsfällen eine KI-Strategie? Darüber diskutieren wir am Eröffnungstag mit den IT- und Technologievorständen: Eva Andrutschky (Bosch Energy and Building Solutions), Sebastian Enderlein (DeepL) und Katrin Lehmann (Mercedes-Benz).

Ein paar Tickets hat das Eventteam um Catherina Rautenbach noch. Alle Infos zum Handelsblatt KI-Summit finden Sie hier.

Kennen Sie schon ...?

Susan-Stefanie Breitkopf Foto: Zeiss

Wer ist Susan-Stefanie Breitkopf? Die Transformationschefin der Zeiss Gruppe. In dieser Rolle verantwortet sie sowohl Bereiche wie digitale Innovationen als auch HR-Aufgaben wie die Weiterentwicklung von Mitarbeitern.

Wo kommt sie her? Aus Hamburg. Dort studierte sie Jura. Ihr Referendariat absolvierte die Arbeitsrechtlerin am Oberlandesgericht Hamm.

Was hat sie vor? Bei Breitkopf fallen die Verantwortungsbereiche für Innovation und die Weiterentwicklung von Mitarbeitenden ganz gezielt zusammen. Für die Managerin sind IT und Künstliche Intelligenz keine technischen Themen: Für sie geht es dabei vor allem um die Frage, wie Menschen damit arbeiten.

Kennengelernt habe ich Susan-Stefanie Breitkopf am Donnerstag beim Pulse Women Economic Summit, der Konferenz für das Wirtschaftsnetzwerk der Handelsblatt Media Group, das führende Frauen verbindet. In den Diskussionen und Panels ging es vor allem um die wirtschaftliche Lage, die Verteidigungsfähigkeit Europas und natürlich um Künstliche Intelligenz.

Teilnehmerinnen beim Pulse Women Economic Summit 2025 Foto: Handelsblatt Media Group

Das sollten Sie ausprobieren

Bilderstellung für das KI-Briefing: Es gilt, Regeln zu beachten. Foto: Michel Becker | ChatGPT

Immer mehr Unternehmen nutzen KI, um Bilder nachzubearbeiten oder Fotos zu erstellen. Das bietet viele Vorteile, aber auch Risiken. Unsere Kollegin Sophia von Schwanewede hat mit IT-Sicherheitsexperten gesprochen, was Sie beim Einsatz von KI in der Bildbearbeitung beachten sollten, und hat drei zentrale Tipps:

  1. Prüfen Sie genau, ob das Bild sensible Informationen enthält, und schneiden Sie es vor dem Hochladen zurecht. Löschen Sie außerdem die Metadaten. Windows ermöglicht das Löschen von Metadaten ganz einfach mit einem Rechtsklick auf das Bild und anschließendem Klick auf „Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen“. Mac-Nutzer sind hingegen auf kostenlose Zusatzprogramme angewiesen, da diese Funktion im Betriebssystem nicht integriert ist.
  2. Verzichten Sie auf kostenlose Anbieter, wenn Sie sensible Fotos bearbeiten. Dort gibt es häufig keinen oder nur begrenzten Datenschutz.
  3. Wenn Ihr Tool die Möglichkeit bietet, schließen Sie aus, dass die KI auf Ihren Eingaben weitertrainiert werden darf. Chats und hochgeladene Fotos sollten Sie regelmäßig löschen.

Als Führungskraft sollten Sie Mitarbeitende regelmäßig über die Risiken und KI-Richtlinien des Unternehmens informieren. Solche Schulungen sind im Rahmen des EU AI Acts übrigens verpflichtend. Den ausführlichen Leitfaden mit allen Expertentipps zur sicheren Bildbearbeitung mit KI lesen Sie hier.

Wo Sie uns nächste Woche treffen

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„KI gestalten: Technologie trifft gesellschaftliche Verantwortung“
Event zum 50-jährigen Bestehen des DLR-Projektträgers
24. September | Start der Podiumsdiskussion gegen 16:30 Uhr | Hier geht es zum Livestream

Der DLR-Projektträger feiert am 24. September sein 50-jähriges Bestehen mit einer hybriden Veranstaltung zum Thema „KI gestalten: Technologie trifft gesellschaftliche Verantwortung“. Ich moderiere das Event und freue mich vor allem auf eine Podiumsdiskussion, bei der wir über die Auswirkungen von KI auf unsere Jobs, Weiterbildung für das KI-Zeitalter und über „hybride Intelligenz“ diskutieren wollen. Letztere könnte entstehen, wenn menschliche und Künstliche Intelligenz immer stärker miteinander verbunden werden.

Meine Diskutanten sind der Chef des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, Antonio Krüger, KI-Park-Geschäftsführer Florian Schütz, die Lehrstuhlinhaberin für Digitale Bildung an der Uni Potsdam, Katharina Scheiter, Digitalphilosophin Sabria David, Engelbert Beyer, der im Bundesforschungsministerium die Unterabteilung „Technologieorientierte Forschung für Innovationen“ leitet, und der Vorsitzende der Geschäftsleitung beim DLR-Projektträger, Klaus Uckel.

Das war das KI-Briefing Nummer 107. Mitarbeit: Luisa Bomke, Lina Knees, Hendrik Wünsche (Grafik). Wenn Sie auch nächste Woche wieder mitlesen wollen, abonnieren Sie das KI-Briefing am besten als Newsletter.

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