KI: Füttert Ihr Chef schon den Bot, der Sie ersetzt? Das raten Experten jetzt
Düsseldorf. Über 46 Millionen Menschen in Deutschland generieren täglich beim Arbeiten eine riesige Datenmenge – vom Sales-Pitch aus dem Marketing bis hin zum Projektmanagementplan. Diese Daten sind häufig das Ergebnis der Kreativität Einzelner. Doch während manche daran arbeiten, ihren Bericht zu perfektionieren, könnten sie zugleich ihren Ersatz durch Künstliche Intelligenz (KI) vorbereiten.
Immer mehr Unternehmen integrieren KI in ihre Prozesse. Sie bauen Datenbanken mit Unternehmenswissen auf und verknüpfen diese mit Sprachmodellen, die auf dieses Wissen zugreifen können. Hinzu kommt der neueste Trend: KI-Agenten, die schon bald in vielen Unternehmen als digitale Mitarbeiter agieren könnten.
Dafür benötigen Firmen jedoch die kreative Arbeit ihrer Belegschaft, um Sprachmodell und Agenten darauf zu trainieren. Doch dürfen Arbeitgeber mit den Dokumenten ihrer Angestellten KI-Bots füttern? Und was können Angestellte überhaupt dagegen tun? Ein Überblick in drei Kapiteln.