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Künstliche IntelligenzAndreessen Horowitz plant offenbar Mega-Wagniskapitalfonds für KI

Der Vermögensverwalter will für den Fonds rund 20 Milliarden US-Dollar von einsammeln. Das Unternehmen will ausländische Investoren ansprechen, die in US-Firmen investieren wollen. 08.04.2025 - 17:39 Uhr Artikel anhören
Ben Horowitz, Mitgründer von Andreessen Horowitz: Das Unternehmen will 20 Milliarden Dollar sammeln. Foto: REUTERS

San Francisco. Für Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) will Andreessen Horowitz Insidern zufolge den größten Wagniskapitalfonds der Firmengeschichte auflegen. Der Technologie-Investor wolle hierfür etwa 20 Milliarden Dollar einsammeln, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag.

Das Angebot richte sich an ausländische Geldgeber, die sich an wachstumsstarken KI-Firmen aus den USA beteiligen wollten. Andreessen Horowitz war für einen Kommentar zu diesem Thema zunächst nicht zu erreichen.

Der geplante Fonds hätte ein viermal so großes Volumen wie der bislang größte des Wagniskapitalgebers. Er wäre weltweit der drittgrößte hinter den beiden „Vision Funds“ des japanischen Technologie-Investors SoftBank. Diese sind 100 beziehungsweise 56 Milliarden Dollar schwer.

Ein Großteil des Geldes im neuen Fonds werde für zusätzliche Investitionen in Unternehmen reserviert, an denen Andreessen Horowitz bereits beteiligt ist, sagten die Insider weiter. Der Wagniskapitalgeber hat unter anderem in den SAP-Partner Databricks und xAI, die KI-Firma des Milliardärs Elon Musk, investiert.

Andreessen Horowitz, in der Branche als "a16z" bekannt, wurde 2009 gegründet und verwaltet nach eigenen Angaben ein Vermögen von 45 Milliarden Dollar. Diese Summe verteilt sich auf mehrere Fonds für Branchen wie Biotechnologie, Verteidigung oder Kryptowährungen.

In den vergangenen Jahren hat Andreessen Horowitz bei Investitionen in vielversprechende Startups mehrfach traditionelle Finanzinvestoren ausgestochen.

Die Gründer Marc Andreessen und Ben Horowitz gaben im vergangenen Jahr ihre traditionelle Unterstützung für demokratische US-Präsidentschaftskandidaten auf und schlugen sich auf die Seite von Donald Trump.

rtr
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