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MedienberichtEx-Chef Neumann unterbreitet offenbar Gebot zum Rückkauf von WeWork

Laut einem Bericht des „Wall Street Journals“ will Ex-Chef Neumann WeWork für 500 Millionen Dollar zurückkaufen. Der Bürovermieter war 2023 in die Insolvenz gegangen. 26.03.2024 - 01:03 Uhr
Der Trend zum Homeoffice nach der Pandemie hatte die Krise bei WeWork verstärkt. Foto: dpa

New York. Adam Neumann, Co-Gründer und Ex-Chef des Bürovermieters WeWork, will einem Medienbericht zufolge das Unternehmen zurückkaufen. Neumann habe eine Offerte von mehr als 500 Millionen Dollar für WeWork vorgelegt, berichtete das „Wall Street Journal“ (WSJ) am Montag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Es blieb zunächst unklar, wie Neumann die Transaktion finanzieren wolle. Neumann verließ WeWork 2019 unter dem Druck von Investoren.

Der Bürovermieter hatte sich im November 2023 in die Insolvenz geflüchtet. Das Unternehmen will mit der Sanierung nach dem US-Insolvenzrecht ("Chapter 11") unrentable Mietverträge loswerden oder neu verhandeln und drei Milliarden Dollar Schulden abbauen.

WeWork war unter Neumann angetreten, den Mietmarkt für Unternehmen zu revolutionieren. Doch der Trend zum Arbeiten von zuhause, der sich in der Corona-Pandemie noch verstärkt hatte, stellte das Geschäftsmodell in Frage. Schwarze Zahlen hat WeWork nie geschrieben. 

rtr
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