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Air BerlinMarke „Air Berlin“ an Luftverkehrsunternehmer verkauft

2017 ging die damals zweitgrößte Airline Deutschlands Bankrott. Nun hat zumindest die Marke einen neuen Besitzer – aber es ist unklar, wie sie in Zukunft genutzt wird. 15.08.2023 - 11:19 Uhr Artikel anhören

Die Marke der bankrotten Airline hat einen neuen Besitzer.

Foto: Bloomberg

Berlin. Sechs Jahre nach der Pleite der Fluggesellschaft ist der Markenname „Air Berlin“ an einen Luftverkehrsunternehmer verkauft worden. Käufer ist der Sundair-Gründer Marcos Rossello, wie Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Dienstag bestätigte. Zuerst hatte das Portal „Aerotelegraph“ berichtet und einen Kaufpreis von 120.190 Euro genannt.

Air Berlin war 2017 als damals zweitgrößte deutsche Airline in die Pleite geflogen. Um die Markenrechte hat es nun ein Bieterverfahren gegeben. Die Rechte müssten auch für die Zwecke der Insolvenzverwaltung bis zum Ende des Verfahrens nutzbar bleiben, stellte ein Sprecher Flöthers klar. Dies sei auch der Grund für den späten Verkauf der Rechte gewesen.

Ob Rossello die bekannte Marke wieder an den Himmel bringen wird, blieb zunächst unklar. Dem „Aerotelegraph“ sagte er, dass er einige Ideen habe. Es sei aber unwahrscheinlich, dass er den Namen für die von ihm gegründete Sundair verwenden werde.

dpa
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