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RusslandRussische Flugzeuge werden zum Risiko – westliche Ersatzteile fehlen

Wer in Russland ins Flugzeug steigt, braucht Mut. Denn es fehlt an westlicher Technik, sogar der Lack für die Flieger wird knapp. Geschäftsreisende weichen vor allem auf eine Airline aus.Mareike Müller, Jens Koenen 17.07.2024 - 13:39 Uhr
Jet von S7: Die russische Fluggesellschaft musste einen Teil der Airbus-Flotte stilllegen, weil Wartungsarbeiten nicht mehr durchgeführt werden konnten. Foto: imago images/ITAR-TASS

Moskau, Frankfurt. Am Flughafen Wnukowo in Moskau sind derzeit nur noch Flugzeuge weniger Fluggesellschaften zu sehen: Passagiermaschinen von Turkish Airlines stehen neben solchen der Aeroflot-Tochter Pobeda, was auf Deutsch „Sieg“ bedeutet. Etwas weiter entfernt parkt ein Flieger der ebenfalls russischen Rusline. Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine landen hier keine Maschinen der Lufthansa, Austrian Airlines oder Air France mehr, der Flugverkehr ist eingestellt.

Neben den westlichen Flugzeugen bleiben aber auch westliche Flugzeugteile weg, deren Ausfuhr nach Russland ist verboten. Dabei stammen nach Angaben des Transportministeriums weniger als 40 Prozent der Maschinen, die russische Fluggesellschaften einsetzen, aus heimischer Produktion. Das kann eine wirtschaftliche Belastung sein – und ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

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