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DieselskandalContinental prüft Schadenersatzansprüche gegen Ex-Vorstände

Während Staatsanwälte gegen sie ermittelten, warf der Aufsichtsrat mehrere Manager raus. Später wurden die Ermittlungen eingestellt. Nun könnte Conti auf andere Weise an Geld kommen.Roman Tyborski, Volker Votsmeier 17.01.2025 - 11:16 Uhr Artikel anhören
Der Autozulieferer Continental prüft Schadenersatzansprüche unter anderem gegen seine Ex-Vorstände (v.l.) Elmar Degenhart, Karl-Thomas Neumann und Wolfgang Schäfer. Foto: Dpa, Reuters, PR [M]

Düsseldorf. Nachdem die Staatsanwaltschaft in der Volkswagen-Dieselaffäre die Untreue-Ermittlungen gegen ehemalige Vorstände und Manager von Continental eingestellt hat, prüft der Dax-Konzern nun Schadenersatzansprüche. Nach Handelsblatt-Informationen soll Continental die betroffenen Personen Ende 2024 darüber informiert haben, dass sie womöglich für den verursachten Schaden aufkommen sollen.

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