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DSVDeutsche Bahn schließt Schenker-Verkauf nach Dänemark ab

Der Staatskonzern vollzieht die größte Transaktion der Unternehmensgeschichte. Der Erlös soll im Konzern bleiben und die Schuldenlast reduzieren. 30.04.2025 - 10:52 Uhr Artikel anhören
Schenker war lange die Vorzeigesparte im Bahn-Konzern. Foto: Christian Charisius/dpa

Berlin. Die Deutsche Bahn hat den Verkauf ihrer Logistiktochter Schenker an den dänischen Konzern DSV abgeschlossen. „Der Verkaufsprozess verlief nach Plan und konnte früher als vorgesehen erfolgreich beendet werden“, teilte der Staatskonzern am Mittwoch in Berlin mit.

Im September 2024 war der Vertrag dazu unterzeichnet worden. Schenker wurde für einen Unternehmenswert von 14,3 Milliarden Euro abgegeben. Bahn-Chef Richard Lutz sprach von der größten Transaktion in der Geschichte des Unternehmens.

Die Bahn will sich mit der Transaktion stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Der Verkaufserlös soll vollständig im Konzern bleiben und die Verschuldung deutlich reduzieren.

Schenker war lange die Ertragsperle im sonst mit hohen Verlusten kämpfenden Bahn-Konzern. Der Logistik-Ableger hat über 71.000 Beschäftigte an rund 1850 Standorten in mehr als 130 Ländern.

rtr
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