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PharmaindustrieDiese Faktoren fördern milliardenschwere Übernahmen

Weltweit schauen Pharmakonzerne nach Übernahmekandidaten und bei vielen drängt die Zeit. Vier Faktoren befeuern den Trend. Ein Produkt-Segment steht besonders im Fokus.Helena Smolak 26.11.2025 - 14:35 Uhr Artikel anhören
Pharmakonzerne kaufen innovative Firmen: Der Wettbewerb steigt. Foto: GETTY IMAGES, ChatGPT [M], Handelsblatt

München. Der Wettbewerb um „Biotech-Perlen“ nimmt zu. Das ist der Satz, der im überfüllten Saal des Londoner Waldorf-Hotels immer wieder fällt. Etwa 4500 Manager, Banker und Investoren drängen sich Schulter an Schulter zur Eröffnung der Jefferies Global Health Conference.

Vor Ort wird schnell klar: Weltweit schauen Pharmakonzerne nach Übernahmekandidaten, denn sie kämpfen mit auslaufenden Patenten wichtiger Medikamente und fehlender Innovation. Das macht Biotech-Firmen für sie attraktiv. Junge Unternehmen entwickeln Medikamente im Grunde mit dem Ziel, sich früher oder später an Konzerne zu verkaufen – ganz oder teilweise.

Dieser Ansatz geht immer häufiger auf, denn nach einem schwachen Übernahmejahr 2024 folgt seit einigen Monaten ein Milliardendeal auf den nächsten. Der Trend könnte sich fortsetzen: Pharmakonzerne verfügen über Milliardensummen. Doch vielen fehlt eine Strategie.

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