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RüstungWie eine der ältesten Waffengattungen den Ukraine-Krieg entscheidet

Für die Ukraine ist die Artilleriemunition überlebenswichtig. Deutschland und Frankreich liefern allerdings zu langsam. Jetzt kommt es auf Tschechien und Estland an.Roman Tyborski 12.04.2024 - 07:30 Uhr
Produktion einer Artilleriegranate am Rheinmetall-Standort in Unterlüß. Foto: IMAGO/sepp spiegl

Düsseldorf. Die Zahl 155 ist eine der entscheidenden Zahlen im Ukrainekrieg. 155 Millimeter beträgt das Kaliber der Artilleriegranaten, die die Ukraine im Überlebenskampf gegen Russlands menschenverachtende Invasion dringend benötigt. Aber nicht bekommt.

Die Artilleriefeuerkraft bestimmt derzeit den Frontverlauf und damit, wie viel ukrainisches Territorium von russischen Truppen besetzt wird. Die Ukraine, noch bis zum Spätsommer 2023 von den westlichen Bündnispartnern mit ausreichend Munition ausgestattet, findet nunmehr keinen Nachschub.

Woran liegt das? Schließlich ist die 155-Millimeter-Artilleriegranate eine vergleichsweise einfache, bald archaische Kriegswaffe. Und sie ist weltweit verbreitet. Doch was macht den Munitionstyp militärisch so entscheidend – und woran krankt die Beschaffung?

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