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Victor BoutDer Mann, der die Welt mit Waffen versorgte

Victor Bout war der Händler des Todes. Hunderttausende starben durch die Waffen, die er Despoten lieferte. Ab heute steht er vor Gericht. Doch wie groß ist seine Schuld wirklich – und welche Rolle spielten westliche Politiker? Zwei Star-Journalisten haben die Rätsel gelöst.Thorsten Giersch 11.10.2011 - 09:29 Uhr Artikel anhören

Viktor Bout im Gefängnis.

Foto: dapd

Düsseldorf. Das große, blutige Spiel begann Anfang der 90er-Jahre: Während die Welt nach dem Ende des Kalten Krieges fröhlich zuschaute, wie sich der Westen und der Ostblock annäherten, bekriegten sich die Menschen Teilen von Afrika.

Allein der Bürgerkrieg in Ruanda kostete bis zum Jahr 1999 Millionen Menschen das Leben. Natürlich kann man dafür nicht einem einzigen Mann die Hauptschuld in die Schuhe schieben. Aber fest steht: Ohne Victor Bout hätte es deutlich weniger Leid gegeben. Er hat die Kämpfe durch seine Waffenlieferungen in dieser Form ermöglicht.

Der Werdegang von Victor Bout
Victor Bout wurde am 13. Januar 1967. Wo genau ist unklar. Es gibt unterschiedlichste Angaben. Fest steht, dass er 1984 den akademischen Grad der Soziologie erwarb und Fremdsprachen studierte. Auch über seine Eltern sind nur wenige Dinge bewiesenermaßen bekannt.
Als junger Mann diente Bout in einem Luftwaffenregiment und wurde in Mosambik stationiert – sein erster Aufenthalt in Afrika. Vieles deutet darauf hin, dass er auch für den Geheimdienst KGB tätig war. Bout bestreitet dies aber bis heute.
Bout tauchte Anfang der 90er-Jahre als Mitspieler im internationalen Waffenhandel auf. Rasch erkannte er, dass die alten Regeln nicht mehr galten. Unter Waffen standen längst nicht mehr nur stehende Heere von Staaten, sondern Drogenkartelle, Terroristen und eben auch Afrikas Guerillas und lokale Kriegsfürsten.
Bout war ein Unternehmer, der sich aus dem Boden der ehemaligen Sowjetunion erhob. Diese Geschäftsleute hatten mühelos Zugang zu riesigen Waffen- und Munitionslagern. Jahrzehntelang wurden sie angelegt, um eine riesige Armee zu versorgen. Abnehmer warteten in den Staaten der Dritten Welt genug. Bout brachte nur Geld und gute Kontakte. Beides besorgte er sich mit großem Geschick.
Bout hatte ein sehr gutes Auge für Verbündete und wählte seine Helfer stets sehr sorgfältig aus. Und die kamen aus den verschiedensten Branchen: Vor allem brauchte es zuverlässige Banker und loyale Steuerberater. Aber eben auch hartgesottene Wachleute. Solche Menschen in jedem Land zu finden, kostete zwar viel Zeit, zahlte sich für Bout aber aus.
Bouts Weg zum Erfolg war seine Frachtflieger-Flotte. Die Maschinen bekam er billig aus den Altbeständen der sowjetischen Armee. Der Rumpf der Flugzeuge war häufig mit Blei verkleidet. Das machte sie schwerer, schützte aber vor Kugeln. Dank seines Netzwerkes und der enormen logistischen Kapazitäten wurde er zum Paradebeispiel für eine transnationale Bedrohung, die rasch auch der Uno sorgen machte.
Bout war stets objektiv und absolut bereit, beide Seiten eines Konfliktes zu beliefern. Umso wichtiger war dabei die absolute Diskretion.
Bis heute ist es den Ermittlern nicht gelungen, Bouts Geflecht aus Tarnfirmen restlos aufzudecken. Der Russe hatte auf der ganzen Welt kleine Unternehmen gegründet und deren Struktur war auch für erfahrene Ermittler praktisch unmöglich zu durchschauen. Gelder flossen von links nach rechts, ohne dass ihm etwas nachzuweisen war.
Doch ein stückweit war die Politik auch selbst Schuld. Bout nutzte geschickt die Schwächen im System – also vor allem im internationalen Luftverkehr. Die internationalen Bestimmungen waren widersprüchlich. Er trickste die Flugüberwachung mit Taschenspielertricks aus und nutzte den Umstand, das weite Teile der Welt schlichtweg korrupt sind, wie es Insider ausdrückten.
Die Behörden, allen voran die in den USA, bemühten sich, konnten Bout aber nichts nachweisen. Sanktionen gegen seine Unternehmen kritisierte er als „Hexenjagd“: „Seit 1998 beschuldigen sie mich des illegalen Waffenhandels in Afrika. Doch sie haben bis heute keine Beweise vorlegen können.“ In der Tat hatten die Maßnahmen nur symbolische Wirkung. Ein europäischer Geheimdienstler lästerte: „Sie legen ihm nicht das Handwerk. Sie machen ihn nur wütend.“
Im März 2008 wurde Bout gefasst. In Bangkok konnten ihn US-Geheimagenten festnageln. Bout hatte in ihnen tatsächlich Geschäftspartner gesehen und der 12-Millionen-Deal, über den sie verhandelt hatten, war allzu verlockend. Er wurde im berüchtigten Gefängnis Klong Prem inhaftiert.
Doch nun begann ein internationaler Streit, wo Bout der Prozess gemacht werden sollte. Russland wollte verhindern, dass Bout an die USA ausgeliefert wird. Doch am Ende siegten letztere nach harten Verhandlungen.
Bout wird wegen Verschwörung zum Mord und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Doch ihm den Prozess zu machen ist für die Staatsanwaltschaft alles andere als einfach. Richterin Shira Scheindlin hatte bereits angemerkt, dass einige der Beweise dünn und dürftig seien.
Zu Bouts entschiedenen Verteidigern gehört Richard Chichali, ein langjähriger Geschäftspartner. Der sagte: „Er will kein Gott sein. Er will sich nur in Afrika zur Ruhe setzen, um seine Tochter großzuziehen.“ Bout habe nur eben auf beiden Seiten gestanden.

Und als es Ruanda ruhiger wurde, schaute sich Bout in Sierra Leone, Angola, Sudan und vielen anderen Ländern um. Vorher hatte er schon dem mutmaßlichen Kriegsverbrecher und ehemaligen liberianischen Präsidenten Charles Taylor entscheidend geholfen, in Liberia die Macht an sich zu reißen. Bout war jahrelang der mächtigste Waffenhändler der Welt. Der Russe hatte zwar starke Konkurrenz, doch er beherrschte den Lufttransport, was ihm lange einen uneinholbaren Vorsprung verschaffte.

Doch was trieb diesen Mann an? War er wirklich unfassbar bösartig oder nur ein gewissenloser Geschäftsmann, von denen es Millionen gibt? Douglas Farah und Stephen Braun sind solchen Fragen nachgegangen. Ihr Buch „Der Händler des Todes“ kommt jetzt auch auf Deutsch heraus – pünktlich zum Start von Bouts Prozess in den USA. Hier muss er sich ab heute verantworten für Verschwörung zum Mord und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.

Die Schlachtfelder des Victor Bout
Irak, Afghanistan, Kolumbien – aber vor allem Afrika: Victor Bout war in der ganzen Welt aktiv. Zu beweisen war ihm das alles in der Regel nie. Es folgen kurze Auszüge aus den umfangreichen Recherchen von Douglas Farah und Stephen Braun.
Kriege gab es im Nordwesten Ugandas seit Jahrhunderten. Doch diese wurden stets mit traditionellen Waffen ausgetragen. Bis nach dem Ende des Kalten Krieges die Waffenhändler kamen, allen voran Victor Bout. Kalaschnikows wurden zu einer beliebten Mitgift. Allein in diese Region wurden 47.000 AK 47 geliefert.
Bouts wichtigster Standort in Afrika war über Jahre hinweg Liberia. Der Kriegsherr Charles Taylor hatte Liberia zu einem gut geschmierten kriminellen Unternehmen gemacht. Bout hatte mit ihm seit Ende der 90er-Jahre Kontakt und spielte bei dessen Machtergreifung eine nennenswerte Rolle. Im Gegenzug hatte es ihm Taylor erlaubt, seine Flieger in Liberia anmelden zu lassen. Von hier fand er auch weiter östlich und südlich Geschäftspartner.
Mobutu Sese Seko, der Präsident von Zaire, war nicht nur ein guter Kunde Bouts, sondern auch ein Freund. Als seine Zeit im Mai 1997 nach drei Jahrzehnten zu Ende ging, weigerte sich Seko lange Zeit, das zuzugeben. So brauchte es eine von Bout eiligst eingeflogene Antonow, um ihn aus der Gefahrenzone zu bringen.
Auch im Nachfolgerstaat Zaires, der Demokratischen Republik Kongo, war Bout sehr aktiv. 2001 war auch dank seiner Hilfe Jean-Pierre Bemba an der Macht, der eine Armee aus Guerillas und Kindersoldaten anführte. Neben Waffen verkaufte Bout auch zwei sowjetische Mi-24-Hubschrauber an Bemba, damit er beschwerliche Märsche vermeiden konnte.
In Angola bewaffnete Bout sowohl die Truppen von Rebellenführer Jonas Savimbi als auch die der Regierung. Beide Seiten waren von ihm abhängig. Kein Wunder, dass der Konflikt länger dauerte, als wenn nur eine Seite Waffen von Bout bekommen hätte. Als die angolanische Regierung 1998 dann doch von dem doppelten Spiel Wind bekam, gab sie ihm den Laufpass.
In Sierra Leone hat Bout einen weiteren moralischen Rubikon überschritten. Im November 1999 unterbreitete er den Warlords Ibrahim Bah und Sam Bockarie in Monrovia den Vorschlag, in Sierra Leone einzufallen und strategisch wichtige Minen zu besetzen. Die notwendigen Waffen dazu würde er natürlich liefern. Das Erz brachte dem ansonsten armen Land die Hälfte der Exporterlöse ein. „Bouts unmoralische Geschäfte und seine grandiosen Träume begannen auszuufern“, schreiben die Autoren.
Im Sudan waren die Islamisten seit 1989 an der Macht. Sie nahmen Bout, aber auch Osama bin Laden, wenig später gastfreundlicher auf als sie ihr eigenes Volk behandelten.
Als 2006 im Südlibanon Kämpfe zwischen israelischen Soldaten und der Hisbollah ausbrachen, wurde Bout in einer Kaserne der Hisbollah gesichtet. Kurz darauf wurde er von Israel beschuldigt, an den Feind Panzerabwehrraketen zu liefern.
Von Juli 1997 bis August 1998 war Togo das Ziel von Bouts Flugzeugen, die in Bulgarien gestartet waren. Die Route wurde in dieser Zeit zu einer der wichtigsten für Waffenlieferungen überhaupt. Und das Beste war: Die Geschäfte waren auf dem Papier vollkommen legal.
Ebenfalls 2006 eroberten somalische Milizionäre die geschundene Hauptstadt Mogadischu. Aufgeschreckt vom Erfolg der Al-Kaida-Verbündeten untersuchten die USA die Waffenlieferungen durch Flugzeuge und kamen zu dem Schluss, dass Bout hinter ihnen steckte. Er rüstete nicht nur die Islamisten in Somalia aus, sondern auch die in Eritrea.
Ende 1998 begann Bout, auch in Südamerika umfangreichere Geschäfte zu machen. Er unterstützte eine damals ganz neue Terroristengruppe, die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, besser bekannt als FARC. Längst hatte die Gruppe ihre Ideale vergessen und war in den Drogenhandel eingestiegen. Bout ermöglichte ihren Aufstieg.
Bis heute hat Bout stets geleugnet, Geschäfte mit Islamisten gemacht zu haben. Doch die Autoren sehen es als erwiesen an, dass er dies tatsächlich Jahre hinweg tat. Fünf Jahre lang wurden die Waffenlieferungen im Geheimen abgewickelt, erst nach den Anschlägen vom 11. September 2001 enthüllten Geheimdienstberichte den Umfang der Lieferungen. Die Waffenarsenale der Taliban waren prall gefüllt.
Vor 2001 rüstete Bout also die Taliban auf, danach half er den USA im Kampf gegen die Terroristen. Das belegen zumindest zahlreiche Indizien. Er selbst stritt eine Beteiligung wie üblich genauso ab wie die Behörden – und klare Beweise gibt es nicht. Allerdings sprachen westliche Politiker und Geheimdienste „offen über seine Rolle“, wie die Autoren berichten.
Beim dritten Golfkrieg im Irak hat das US-Verteidigungsministerium intensiv die Hilfe von Bouts Logistik in Anspruch genommen. Wie die Autoren beschreiben, war das Militär geradezu „abhängig“ von seinem Netzwerk. Sie beschreiben im Detail die nebulösen Vorgänge und legen damit auch die nennenswerte Mitschuld der US-Behörden offen.
Bout hat auch eine Rolle gespielt im Krieg auf dem Balkan. Seine Dienste waren nach dem Waffenembargo der Uno gewünscht. Allerdings musste Bout einen Umweg gehen über das befreundete fundamentalistisch-islamistische Regime im Sudan. Das wurde so zum wichtigsten Ausrüster der Bosnier.

Douglas Farah war Afrika-Korrespondent der Washington Post und hat mit „Blood from Stones“ bereits einen Bestseller über den Diamantenhandel geschrieben. Stephen Braun schreibt für die Los Angeles Times und hat den begehrten Pulitzerpreis gewonnen.

Jahrhundertelang wurden in Afrika Fehden mit traditionellen Waffen ausgetragen - bis Victor Bout kam.

Foto: dapd

Im November 2010 wird Bout an die USA ausgeliefert.

Foto: dapd

Die beiden Journalisten begnügen sich keinesfalls damit, Victor Bout als Schurken dazustellen. Ihre Kritik richtet sich auch gegen die Ermittlungsbehörden, die ihn allzu lange ohne Erfolg gejagt hatten. Das nun erscheinende Buch hat allerdings einen großen Schönheitsfehler: Die englische Originalfassung stammt aus dem Jahr 2007 - da war Bout noch auf freiem Fuß. Vier Jahre sind bis zur deutschen Fassung vergangen. Entsprechend brauchte die Fassung ein Nachwort, das von seiner Festnahme und den Vorgängen bis zum jetzt startenden Prozess berichtet.

Dennoch ist „Der Händler des Todes“ auch jetzt noch äußerst lesenswert, denn es beschreibt die Vorgänge präzise, wie Bout all das gelingen konnte. So steht das Buch unter zwei große Überschriften: Was unterscheidet Victor Bout von all den anderen Waffenhändlern und welche Rolle spielte die westliche Politik in diesem blutigen Spiel?

Die Antwort auf die erste Frage fällt einfacher aus: Weil er in der Lage war, seinen Kunden unter praktisch allen Umständen alles zu liefern, was sie brauchten – und das innerhalb der vorgegeben Zeit. Dass lag vor allem an seiner privaten Luftflotte, die in den 90er-Jahren auf mehr als 60 russische Frachtflugzeuge und einige amerikanische Modelle anwuchs. Zudem hielt er in Afrika das Monopol auf die Wartung und Ersatzteillieferung von russischen Modellen.

Zudem kommt Bout als überaus gerissener Geschäftsmann daher: „Im Gegensatz zu seinen Rivalen war er niemals damit zufrieden, von einem Handel zum anderen zu leben. Er versteht, dass Organisationen das Fundament seines enormen geschäftlichen Erfolges sind“, schreiben die Autoren.

Zudem ergriff Bout nie Partei. Jeder, der kämpfte, war ein potenzieller Kunde. Er war mit allen befreundet, sagten langjährige Geschäftspartner. Im Irak belieferte er nach dem 11. September die US-Truppen, in Afghanistan die Taliban.

Und schnell war er so mächtig, dass er weder vor schießwütigen Rebellenführern noch vor den Behörden westlicher Staaten große Frucht haben musste. Das alles ging nach dem Motto: Töte nie den Postboten, wenn es keinen Ersatz gibt.

Ein schlechtes Gewissen bekam er laut Braun und Farah dabei nicht. Hunderttausende starben durch die Waffen, die er geliefert hatte. Offiziell war Bout Luftfrachtunternehmer. Seine Flieger transportierten auch nicht nur Waffen, sondern auch Hilfsgüter, Blumen oder Rindfleisch. Umso leichter waren die illegalen Geschäfte zu tarnen.

Dazu kommen große Lücken im internationalen Recht, auf die die Autoren immer wieder verweisen: „Waffenhändler müssen heute nur wenige Regeln befolgen, um zu gewährleisten, dass ihre Waffen einer legitimen Armee oder einem Rechtsstaat zugute kommen.“ Bout bewegte sich meistens am Rande der Legalität, aber auf der sicheren Seite.

Aber vor allem kritisieren Braun und Farah die Rolle der USA zwischen 2001 und 2005: „Die einst vielversprechenden Bemühungen, Victor Bouts Netzwerk zu zerschlagen, litten an bürokratischer Schizophrenie.“ Es hätte an Entschlossenheit gemangelt. Zudem soll es ein „kleinliches Zuständigkeitsgerangel“ gegeben haben. Kein Wunder, schließlich war das Verteidigungsministerium selbst Kunde bei Bout und zahlte an seine Firmen Gelder des US-Steuerzahlers.

Doch Farah und Braun beschreiben nicht nur den Geschäftsmann Victor Bout, sondern zumindest in Ansätzen auch den Menschen. Er sei privat höflich, locker, sprachbegabt und charmant. Bei Geschäften allerdings zeige Bout sein anderes Gesicht: pingelig, ungeduldig, überheblich, aggressiv. Auf der einen Seite könne man ihm über alles reden, auf der anderen mangele es ihm aber an Kritikfähigkeit. Mal ist er ein Kontrollfreak, mal ein netter Typ, der mit viel Empathie erkennt, was man von ihm hören will. All das wirkt ein wenig unscharf.

Fest steht nach der Lektüre dieser Biografie, dass heute nicht nur Victor Bout auf der Anklagebank sitzt. Neben ihm sitzen Hunderte korrupte Politiker aus aller Welt, die seine schmutzigen Deals ermöglicht haben. Und dort sitzen auch die Mächtigsten der Welt, die keine Scheu hatten, im Zweifel auch mit ihm Geschäfte zu machen.

 

Bibliografie:

Stephen Braun, Douglas Farah

Der Händler des Todes. Das Leben des Waffenhändlers Victor Bout

Verwandte Themen
Afrika
USA

Riva Verlag, München 2011

303 Seiten

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