Emerging Markets: Vier Fondsmanager machen mit Schwellenländern Top-Rendite
Frankfurt. Zweistellige Renditen, teilweise sogar mehr als 20 Prozent – das schafften Fondsmanager durch kluge Länder- und Firmenauswahl in Schwellenländern.
Und das, obwohl die Börsen der Schwellenländer Anleger auch 2023 enttäuscht haben. Der MSCI-Index für die weltweiten Emerging Markets legte bis November nur 3,5 Prozent zu, während das Pendant für die Industrieländermärkte 15,7 Prozent gewann.
Zu den Favoritenmärkten der besten Fondsmanager gehören im neuen Jahr Griechenland, Saudi-Arabien, Brasilien, Taiwan, Südkorea und interessanterweise China – ein Land, das mit seiner Immobilienkrise und nachlassendem Wachstum momentan eher für schlechte wirtschaftliche Meldungen sorgt. Sie halten gar ein Comeback der Schwellenländer für möglich.
Das Handelsblatt stellt Strategien vor, die kurz- und längerfristig überdurchschnittliche Erträge erzielt haben. Diese Fonds verfügen über ein Kapital im höheren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und besitzen meist das beste Rating von Scope Fund Analysis.