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Eon-AktieWarum Anleger mit steigenden Dividenden planen können

Die Wachstumsdynamik beim Energiekonzern Eon ist begrenzt, die Planungssicherheit wegen des speziellen Geschäftsmodells dafür umso höher. Das macht ihn als Dividenden-Titel attraktiv.Catiana Krapp 20.03.2024 - 16:09 Uhr
Eon-Chef Leonhard Birnbaum hat Mitte März in Essen gute Geschäftszahlen für 2023 vorgelegt. Foto: dpa

Düsseldorf. Der Essener Energiekonzern Eon ist derzeit in vielerlei Hinsicht ein Gewinner. Mit den kürzlich vorgelegten Zahlen für das Geschäftsjahr 2023 hat der Dax-Konzern die eigenen Prognosen übertroffen. Die Aktie legte in der vergangenen Woche rund sechs Prozent zu und notiert auf dem höchsten Stand seit neun Jahren.

Gerade die Aussichten für die kommenden Jahre wecken bei Anlegerinnen und Anlegern Hoffnung, erklärt Analyst Erkan Aycicek von der Landesbank Baden-Württemberg: „Eon hat seine Ebitda-Prognose von neun Milliarden Euro für 2027 auf über elf Milliarden Euro für 2028 erhöht. Der Zeitraum für das neue Ziel ist zwar ein Jahr länger, aber ein Sprung von zwei Milliarden Euro ist eine klare Botschaft.“

Allein die Tatsache, dass Eon Ergebnisse so langfristig prognostiziert, ist ungewöhnlich. Wer verstehen will, was Eon zuletzt so hohe Gewinne einbrachte und welche Faktoren für die künftige Aktienentwicklung entscheidend sind, muss das spezielle Geschäftsmodell des Energiekonzerns richtig durchdringen.

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