KI-Briefing: Der Aufbruch in die Ära der KI-Agenten hat begonnen
Wenn Sie nur wenig Zeit haben, liebe Leserinnen und Leser,
dann lassen Sie uns hoffen, dass sich die Versprechen von Apple-Chef Tim Cook schnell realisieren. Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz sagte er diese Woche: „Unsere Systeme werden so clever wie nie zuvor.“
Konkret heißt das zum Beispiel, dass Sie künftig Ihre E-Mails gar nicht mehr öffnen müssen. Schon in der Vorschau sollen Sie eine Zusammenfassung sehen. Nachdem ich das gehört hatte, war ich gleich viel entspannter, als mich kurz darauf mal wieder ein Anrufer fragte, ob ich seine E-Mail schon gelesen hätte. Bisher ist meine Antwort nämlich meistens: „Leider nein“.
Der iPhone-Hersteller will Künstliche Intelligenz tief in die eigenen Geräte und Softwaresysteme integrieren. Und so dürfen wir auch von Apples Sprachassistentin Siri künftig mehr erwarten als freundliche Wetterprognosen, die am Ende ja doch nicht stimmen.
Warum das wichtig ist? Apple steigt zwar spät in das Rennen um neue KI-Anwendungen ein. Aber wenn einem Technologieriesen zuzutrauen ist, dass er KI nutzbar macht, ohne dass wir uns komplexe Prompts ausdenken, Quatschantworten tolerieren und sensible Daten herschenken müssen, dann ist es wohl Apple.
Eine zentrale Rolle bei den neuen KI-Funktionen spielt die Sprachassistentin Siri, die künftig auf verschiedene Apps zugreifen und auf dem Gerät gespeicherte Informationen nutzen kann. So soll Siri zum Beispiel helfen können, wenn ein Arbeitstermin verschoben werden muss und der Nutzer wissen will, ob er es dann immer noch rechtzeitig zur Theateraufführung seiner Tochter schafft. Sie weiß dank des Zugriffs auf den Kalender, wo und wann die beiden Termine stattfinden und kann mittels Karten-App die Fahrtzeit berechnen.
Noch mehr Beispiele können Sie bei unseren US-Korrespondenten Felix Holtermann, Stephan Scheuer und Philipp Alvares de Souza Soares nachlesen. Wenn das am Ende wirklich so klappt, dürften wir gerade den Start in die Ära der KI-Agenten erleben.
Wenn Sie es genauer verstehen wollen: Apple setzt für seine KI-Strategie künftig einerseits auf eigene KI-Modelle, die lokal auf den Telefonen, Laptops und Tablets ausgeführt werden können. Andererseits bindet der Konzern KI-Modelle anderer Anbieter ein. Zuerst hat Apple dafür eine Partnerschaft mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI angekündigt.
Emotional hat auf diese Ankündigung Tesla-Chef E.on Musk reagiert. „Das ist ein nicht akzeptabler Sicherheitsverstoß“, schrieb er auf seiner eigenen Plattform X. Er drohte, dass er Apple-Geräte in seinen Unternehmen verbieten werde, wenn der Konzern OpenAI direkt in die Betriebssysteme integriert.
Zu den Unternehmen von Musk zählt außer X und Tesla unter anderem die KI-Firma xAI. Daher dürften ihn wohl eher Konkurrenzgedanken als Datenschutzbedenken angetrieben haben. Allerdings fordern auch Sicherheitsexperten, dass Apple noch genauer offenlegt, wie es die Daten seiner Kundinnen und Kunden schützen will.
Deutlich positiver als der Tesla-Chef reagierte die Börse. Nach einem kurzen Zickzackkurs stieg die Apple-Aktie auf ein Rekordhoch.
Was die Aktionäre so optimistisch macht: Wer die neuen KI-Funktionen nutzen will, braucht dafür ein modernes Gerät. Bei iPhones ist mindestens ein Modell der Generation 15 Pro nötig. So könnte die KI-Offensive im ersten Schritt vor allem dazu führen, dass bei Apple wieder der Absatz steigt.
Was meinen Sie? Würden Sie sich denn für die KI-Funktionen ein neues iPhone kaufen? Schreiben Sie mir Ihre Meinung gern per E-Mail an newsletter@handelsblatt.com.
Worüber die Szene spricht
Lesen Sie noch oder hören Sie schon? Ab heute starten wir mit dem Handelsblatt KI-Briefing ein „ganz besonderes Podcast-Experiment“. So hat es unser Chefredakteur Sebastian Matthes auf der Karriereplattform LinkedIn angekündigt. Auf vielfachen Wunsch gibt es diesen Newsletter jetzt nämlich auch zum Hören. Die Besonderheit: In dem neuen Format werden die wichtigsten Nachrichten von meiner KI-Stimme gesprochen.
Was dahinter steckt:
- Als Redaktion sind wir offen für den Einsatz neuer Technologien, die unsere journalistische Arbeit verbessern und den Zugang zu unseren Inhalten erleichtern.
- Dabei kennzeichnen wir alle Inhalte, die mithilfe von KI erstellt oder – wie in diesem Fall – mit einer synthetischen Stimme gesprochen werden.
- Wenn Sie das Audio-Briefing hören, haben Sie an dieser Stelle sicher schon gemerkt: So gut wie bei einer professionellen Sprecherin sitzen die Betonungen meiner KI-Stimme noch nicht. Aber zusammen mit Ihnen wollen wir herausfinden, was mit der Technologie schon geht – und was nicht.
Die ersten Reaktionen waren ermutigend. „Super Idee“, fand ein Leser, „spannendes Experiment“, schrieb uns ein anderer. Und ich musste vor allem Andreas Wittke von der Technischen Hochschule Lübeck zustimmen. Der kommentierte: „Beim Selbermachen lernt man am meisten.“
Ich kann Ihnen jedenfalls sagen, dass ich mir einige Fragen erst in dem Moment gestellt habe, als ich dem Handelsblatt per Unterschrift Rechte an meinem Stimmklon übertragen habe. Warum ich plötzlich das Gefühl hatte, meine Seele zu verkaufen, welche Risiken mir durch den Kopf gegangen sind und wie wir beim Klonen genau vorgegangen sind, lesen Sie in einer neuen Folge meiner Holz-mit-KI-Kolumne.
Was Sie sonst noch wissen sollten
1. Jetzt hat Frankreichs Mistral eine Milliarde Euro zusammen: Schon wieder hat das Pariser Start-up eine Finanzierungsrunde verkündet. Dieses Mal haben CEO Arthur Mensch und sein Team 600 Millionen Euro von Investoren eingesammelt. Damit ist gut ein Jahr nach der Gründung die Milliarde voll. Die Bewertung der Firma liegt laut Financial Times jetzt bei fast sechs Milliarden Euro. Wofür das Start-up in so kurzer Zeit so viel Geld braucht, können Sie bei meiner Kollegin Luisa Bomke nachlesen.
2. Eine weitere große Finanzierungsrunde für ein KI-Start-up gab es diese Woche in Deutschland. Für Cognigy aus Düsseldorf gab es 100 Millionen Dollar, also rund 93 Millionen Euro. Die Firma entwickelt Chatbots für den Kundenservice, die per Textnachricht oder Telefon Kundenfragen beantworten können. Luisa Bomke hat als erstes darüber berichtet und nachgefragt, warum die Lufthansa, Ergo und Eon auf die Technologie von Cognigy setzen.
3. 1000 Prozent in 21 Monaten: Ist die Nvidia-Aktie überbewertet? Seit Monaten beobachtet Finanzreporter Andreas Neuhaus, wie die Aktie des Chipkonzerns steigt und steigt. Und er hört die lauter werdenden Diskussionen darüber, ob die Bewertung inzwischen zu hoch und das Papier kurz vor dem Absturz steht. Jetzt hat er zusammen mit einem Profi Börsen-Mathe gemacht und sich die Sache mal ganz genau vorrechnen lassen. Eindeutig ist das Ergebnis zwar noch nicht. Aber in dem Text erfahren Sie, auf welche Kenngrößen Sie bei Nvidia achten sollten.
4. Eine Studie der OECD bescheinigt Deutschland insgesamt ein gutes KI-Ökosystem. Allerdings haben die Experten der Industrieländerorganisation der Bundesregierung auch Hausaufgaben aufgegeben. Meine Kolleginnen Josefine Fokuhl und Dana Heide listen sie auf.
5. In der Szene gilt Bernhard Frohwitter als Patent-Troll – jetzt hat er eine Milliardenklage gegen Microsoft eingereicht. Denn der US-Konzern soll gleich mehrere Patente seiner Supercomputer-Firma Partec aus München verletzt haben. Interessant wird der Fall auch deshalb, weil Frohwitter schon mehrfach gegen Technologiekonzerne geklagt und dabei Millionen gewonnen hat. Ich stelle mir da die Frage, ob die Supercomputer oder doch die Verletzung von Patenten sein Geschäftsmodell sind.
Grafik der Woche
Zu der Grafik passt, dass die Heidelberger KI-Firma Aleph Alpha und Silo AI aus Helsinki diese Woche eine Partnerschaft bekannt gegeben haben. Damit wollen zwei der führenden europäischen KI-Start-ups gemeinsam transparente und vertrauenswürdige KI entwickeln. (Trending Topics)
Was wir lesen
OpenAI verdoppelt seinen Umsatz auf 3,4 Milliarden Dollar. Dafür hat der ChatGPT-Entwickler gerade einmal sechs Monate gebraucht. (The Information)
Chinesische Firma entwickelt Roboter mit menschlichen Gesichtszügen. Dieser kann lächeln, das Gesicht verziehen oder die Zunge rausstrecken. (Reuters)
Der Aktienkurs von Raspberry PI steigt am ersten Handelstag um mehr als ein Drittel. Der Anbieter für KI-fähige Minicomputer ist diese Woche in London an die Börse gegangen. (Financial Times)
KI-Firmen aus den USA versetzen ihre in China lebenden Ingenieure an andere Standorte. Hintergrund sind die weiter zunehmenden geopolitischen Spannungen. (The Information)
Argentinien soll zum KI-Hub werden. Präsident Javier Miliei stellt dafür in Aussicht, die Technologie kaum zu regulieren. (Financial Times)
Brasilianische Kinder dienten unwissentlich zum Training von KI. Human Rights Watch fand die Bilder in einem Datensatz neben Abbildungen von sexuellem Missbrauch. (Der Standard)
KI-Bordell in Berlin eröffnet. Mithilfe von KI können Freier zukünftig „verbal und körperlich“ mit Sexpuppen interagieren. (Bild)
Handelsblatt KI-Community
Jetzt einen Platz bei der Executive Session am 4. Juli in Düsseldorf gewinnen: Was bedeutet der Fortschritt bei Künstlicher Intelligenz für das eigene Geschäftsmodell? Und wie lässt sich generative KI in die Unternehmensstrategie einbetten? Diese Fragen diskutiert der Handelsblatt KI-Circle am 4. Juli mit ausgewählten Entscheiderinnen und Entscheidern der deutschen Wirtschaft.
Unter den Leserinnen und Lesern des Handelsblatt KI-Briefings verlosen wir drei der begrenzten Plätze. Weitere Informationen und wie Sie an der Verlosung teilnehmen können, finden Sie hier.
Kennen Sie schon...?
Wer ist Philipp Alvares de Souza Soares? Unser neuer Korrespondent im Silicon Valley. Philipp löst dort Stephan Scheuer ab, der bald nach Deutschland zurückkommt.
Wo kommt er her? Philipp hat Politik und Volkswirtschaftslehre studiert und danach die Deutsche Journalistenschule in München besucht. Er hat schon beim „Manager Magazin“ über Tech-Konzerne und Start-ups geschrieben und ist seit 2022 beim Handelsblatt. Bei uns war er bislang für Scoops aus der Telekommunikationsbranche verantwortlich.
Was hat er vor? Das Handelsblatt will künftig noch intensiver über Innovationen, Trends und Konflikte im Silicon Valley berichten. Dabei wird Philipp sich neben den übergreifenden Themen wie KI und dem politischen Einfluss der Tech-Szene vor allem auf Apple, Alphabet und Amazon konzentrieren. Er wird eng mit unserem Kollegen Felix Holtermann zusammenarbeiten, der vor Kurzem aus New York nach San Francisco wechselte.
Das sollten Sie ausprobieren
Endlich beginnt die Europameisterschaft! Und das Beste daran: Ich muss mir die nächsten vier Wochen wohl ausnahmsweise mal keine Sorgen mehr darüber machen, dass meine Kollegin Luisa Bomke zu viele Überstunden ansammelt: Die guckt Fußball.
Seit Wochen überlegt sie schon, wer den Titel holt: Frankreich, Deutschland oder doch eher ein Underdog wie die Schweiz? Weil Freunde und Familie keine Lust auf eine Tipprunde hatten, kam sie schließlich mit einer anderen Idee auf mich zu: Wir starten die Handelsblatt KI-Briefing EuropamAIsterschaft.
Es tritt an: Bot gegen Bomke. Für den Fall, dass Sie mitmachen wollen, zeigt Luisa zum Start, wie Sie sich einen Tippspiel-Gegner prompten. Bis zum Anpfiff des Eröffnungsspiels zwischen Deutschland und Schottland am heutigen Freitag um 21 Uhr ist noch Zeit. Sie können aber auch einfach in den kommenden Wochen hier verfolgen, wer sich durchsetzt – Künstliche Intelligenz oder echte Expertise.
Und so machen Sie mit, hier die Beschreibung für den Desktop: Sie öffnen ChatGPT und gehen links in der Leiste auf „GPTs erkunden“. Oben rechts finden Sie dann den Button „+ Erstellen“. Anschließend öffnet sich das Fenster „neues GPT“, mit dem sie Ihr eigenes kleines KI-Programm erstellen können. Darin können Sie zunächst mit ChatGPT darüber sprechen, was ihr GPT können soll und sich Tipps geben lassen – oder Sie konfigurieren Ihr GPT direkt.
Luisa hat ihr GPT „SchwAIni“ genannt und unter dem Namensfeld in die Beschreibung eingegeben: „SchwAIni ist ein Tippassistent für die EM 2024 in Deutschland, mit dem Wissen und der Expertise von Fußballweltmeister und ARD-Fußballexperte Bastian Schweinsteiger.“
In dem Feld „Hinweise“ können Sie angeben, welche Eigenschaften der Bot noch annehmen soll. Luisa hat das so gelöst:
„Du bist Fußballweltmeister und ARD-Experte Bastian Schweinsteiger und tippst die Spiele der Fußball-EM 2024. Du hast 13 Jahre bei Bayern München, zwei Jahre bei Manchester United und drei Jahre bei Chicago Fire Fußball gespielt und unzählige Titel gewonnen. Du hast sehr viel Erfahrung und kennst die aktiven Spieler bei der EM oftmals noch, weil du selbst schon gegen sie gespielt hast. Gib bei jedem Tipp an, warum du dich für das Ergebnis entschieden hast und welche Parameter entscheidend waren. Beziehe in deine Bewertung die aktuelle Leistung der Spieler, den aktuellen Kader und die Trainer mit ein.“
Anschließend müssen Sie nur noch die Onlinesuche einstellen, damit ihr Bot über alle aktuellen Ergebnisse und Verletztenmeldungen verfügt – wir setzen schließlich auf Fairplay. Zum Schluss müssen Sie nur noch auf „Erstellen“ drücken, dann können Sie Ihren Bot nach seinen Tipps für die ersten Spiele und das Siegertreppchen fragen.
Und so sieht das Ganze bei Bot gegen Bomke aus:
Tipps auf die Platzierten:
Europameister: Bomke: Deutschland – Bot: Frankreich
Zweiter: Bomke: England – Bot: Deutschland
Dritter: Bomke: Niederlande – Bot: Spanien
Wie gewünscht, erklärt Luisas Schw-AI-ni GPT seine Tipps. Hier ein Beispiel: „Deutschland spielt vor heimischem Publikum, was einen erheblichen Vorteil darstellt. Unter Julian Nagelsmann hat das Team eine gute Mischung aus taktischer Innovation und talentierten Spielern. In der Gruppenphase treffen sie auf Ungarn, die Schweiz und Schottland, was machbare Aufgaben sind.“
Gruppe A:
14.06. Deutschland - Schottland (Bomke: 2:1; Bot: 3:1)
Begründung: „Deutschland hat als Gastgeber eine starke Mannschaft und den Heimvorteil. Die Qualität der deutschen Spieler wie Havertz und Gündogan sollte gegen Schottland den Unterschied machen.“
15.06. Ungarn - Schweiz (Bomke: 1:2; Bot: 1:2)
19.06. Schottland - Schweiz (Bomke: 0:2; Bot: 1:2)
19.06. Deutschland - Ungarn (Bomke: 1:1; Bot: 3:0)
Gruppe B:
15.06. Spanien - Kroatien (Bomke: 2:1; Bot: 2:2)
15.06. Italien - Albanien (Bomke: 3:0; 2:0)
19.06. Kroatien - Albanien (Bomke: 2:0; Bot: 2:0)
20.06. Spanien - Italien (Bomke: 3:2; Bot: 2:1)
Gruppe C:
16.06., Slowenien - Dänemark (Bomke: 0:1; Bot 0:2)
Begründung: „Dänemark hat eine starke Mannschaft und ist seit der letzten EM sehr formstark. Spieler wie Eriksen und Højbjerg sind Schlüsselspieler.“
16.06. Serbien - England (Bomke: 1:2, Bot 1:3)
20.06. Dänemark - England (Bomke: 1:2, Bot 1:2)
20.06. Slowenien - Serbien (Bomke: 2:2, Bot: 1:2)
Gruppe D:
16.06. Polen - Niederlande (Bomke: 1:3; Bot: 1:2)
17.06. Österreich - Frankreich (Bomke: 1:2; Bot: 1:2)
Gruppe E:
17.06. Belgien - Slowakei (Bomke: 2:0; Bot: 3:1)
17.06., Rumänien - Ukraine (Bomke: 0:1; Bot: 1:1)
Begründung: „Beide Teams sind kämpferisch stark und könnten sich gegenseitig neutralisieren.“
Gruppe F:
18.06., Türkei - Georgien (Bomke: 3:1; Bot: 2:0)
18.06., Portugal - Tschechien (Bomke: 4:2; Bot: 2:1)
Zuletzt noch die Regeln: Für Spiele mit korrektem Ergebnis gibt es 4 Punkte, für Spiele mit der richtigen Tendenz und der korrekten Tordifferenz gibt es 3 Punkte, für Spiele mit der richtigen Tendenz gibt es 2 Punkte.
PS: Auch bei Luisa hat nicht alles auf Anhieb geklappt. So hat SchwAIni GPT vergessen, das Spiel Polen gegen die Niederlande zu tippen. Wir würden sagen: Geben Sie der KI in solchen Fällen einfach noch eine Chance. Hier können Sie übrigens auch direkt Luisas Bot ausprobieren.
Wo Sie uns nächste Woche treffen
Cyber Valley Days am Max-Planck-Institut in Tübingen
19. bis 21. Juni 2024
Heisenbergstraße 3 | 70569 Stuttgart & Max-Planck-Ring 4, 72076 Tübingen
Cyber Valley | Ellis Institute Tübingen
Das Cyber Valley ist nach eigenen Angaben das größte KI-Forschungskonsortium in Europa. An den Cyber Valley Days gibt es nächste Woche ein umfangreiches Programm mit Technologie-Demonstrationen, Experten-Diskussionen und Gelegenheit zum Netzwerken.
Das war das KI-Briefing Nummer 42. Mitarbeit: Luisa Bomke, Juraj Rosenberger (Grafik), Hendrik Wünsche (Grafik), Lars Gertges (Produktion). Wenn Sie auch nächste Woche wieder mitlesen wollen, abonnieren Sie das KI-Briefing am besten als Newsletter.