Führung: Diese zehn vermeidbaren Denkfehler begehen Führungskräfte
- Führungskräfte sind mit einer gewaltigen Herausforderung konfrontiert: Sie müssen sich selbst, ihre Teams oder ein ganzes Unternehmen durch immer neue Transformationsprozess steuern. Wie kann das gelingen? Diese Frage beantwortet das Handelsblatt im Rahmen seiner dreiwöchigen Management Summer School. Hier geht es zum Überblick über das gesamte Programm.
- Die Themen der Summer School hat die Redaktion auch im Zusammenspiel mit den Leserinnen und Lesern erarbeitet. Das Handelsblatt Research Institute (HRI) hat 500 Führungskräfte gefragt, wie sie den Transformationsprozess in ihrem Unternehmen wahrnehmen. Welche Ziele haben sie? Welche Probleme begegnen ihnen? Diese fünf Grafiken geben einen Überblick über die Antworten.
- Neben Expertinnen und Experten kommen auch Topmanager selbst zu Wort. So zum Beispiel die ehemalige Lufthansa-Finanzchefin und heutige Multi-Aufsichtsrätin Simone Menne: Lesen Sie im Interview, was Menne ihrem früheren Manager-Ich raten würde und weshalb sie vor Mitarbeitenden nie geweint hat.
Wer sich in Deutschland auf die Suche nach verschleppten Transformationen macht, wird schnell fündig. Da ist die Autobranche, die zu spät erkannt hat, dass die Software im Auto zum entscheidenden Qualitätsmerkmal wird. Da sind die Automobilzulieferer, die den Sprung in die Batterietechnik versäumt haben.
Die Energiekonzerne, die sich nicht rechtzeitig auf Wind- und Solarstrom und deren Folgen für ihr Geschäftsmodell eingestellt haben. Oder der Dienstleistungssektor, der den herannahenden demografischen Wandel so lange ignoriert hat, bis plötzlich keine Leute mehr zu kriegen waren.
Der grüne, demografische, digitale und KI-getriebene Umbruch ist in vollem Gange. Wenn es schon in der Vergangenheit so holprig lief, wie soll das erst in Zukunft aussehen? Wer soll uns sicher durch all die Veränderung steuern? Die Politik kann für günstige Rahmenbedingungen sorgen (woran sie oft genug scheitert). Aber auf der Unternehmensebene müssen es vor allem Deutschlands Managerinnen und Manager richten.
Keine leichte Aufgabe in einer Welt, in der „Vuca“ der neue Normalzustand ist. Das Akronym steht für Volatility (Volatilität), Uncertainty (Ungewissheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Mehrdeutigkeit). Es beschreibt die komplexen Rahmenbedingungen, unter denen Unternehmen heute geführt werden müssen.