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CoronaMaskendeals könnten mehr als 200 Millionen Euro Zinsen jährlich kosten

Das Protokoll einer geheimen Sitzung zeigt, wie hoch der Schaden wegen der Corona-Maskenbeschaffung ab dem Jahr 2020 ausfallen könnte. Verzugszinsen dürften ihn beträchtlich erhöhen.Britta Rybicki 11.07.2024 - 15:51 Uhr
Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Corona-Schutzmasken kosteten Milliarden. Foto: dpa

Berlin. Die Maskenbeschaffung des damaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) zu Beginn der Coronapandemie könnte den Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) beziffert den möglichen Schaden auf 2,3 Milliarden Euro. Das geht aus dem Protokoll einer geheimen Sitzung des Gesundheitsausschusses hervor, das dem Handelsblatt vorliegt. Hinzu dürften noch Verzugszinsen und Anwaltskosten in dreistelliger Millionenhöhe kommen.

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