Corona: Maskendeals könnten mehr als 200 Millionen Euro Zinsen jährlich kosten
Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Corona-Schutzmasken kosteten Milliarden. Foto: dpa
Berlin. Die Maskenbeschaffung des damaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) zu Beginn der Coronapandemie könnte den Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) beziffert den möglichen Schaden auf 2,3 Milliarden Euro. Das geht aus dem Protokoll einer geheimen Sitzung des Gesundheitsausschusses hervor, das dem Handelsblatt vorliegt. Hinzu dürften noch Verzugszinsen und Anwaltskosten in dreistelliger Millionenhöhe kommen.