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Trade RepublicWas das neue Girokonto kann – und wo die Einlagen liegen

Trade Republic macht das Verrechnungskonto zum Girokonto. Ganz automatisch läuft das nicht. Wer sich Zinsen sichern will, muss reagieren. Wir beantworten wichtige Fragen im Handelsblatt Sparcheck.Dennis Schwarz, Elisabeth Atzler 25.07.2024 - 15:00 Uhr
Der Neobroker Trade Republic bietet neuerdings auch ein echtes Girokonto an. Foto: Handelsblatt/Getty Images (M)

Frankfurt. Es war eine Nachricht, die in der Finanzwelt für Aufsehen sorgte: Der Neobroker Trade Republic führt ein Girokonto ein. In einem ersten Schritt erhalten bestehende Kunden eine neue IBAN, also eine 22-stellige Kontonummer, bei Trade Republic. Das Girokonto will das Unternehmen dann stufenweise etablieren und künftig auch neuen Kundinnen und Kunden direkt anbieten.

„Mit dem Trade-Republic-Girokonto ergänzen wir nun unser Angebot um einen weiteren wesentlichen Baustein“, sagte Co-Gründer Christian Hecker Ende Mai. Ein Girokonto sei für viele das erste eigene Bankprodukt. Hier beginne in der Regel auch „die Reise zum eigenen Vermögensaufbau“.

Trade Republic zählt mit einer Bewertung von zuletzt fünf Milliarden Euro zu den wertvollsten deutschen Fintechs. Das Unternehmen hat rund vier Millionen Kunden.

Doch was bietet das Girokonto überhaupt und was passiert, wenn Kunden einem Wechsel nicht zustimmen? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

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