Amazon: Warum der Online-Händler jetzt mit dem Lieferdienst Knuspr kooperiert
Lieferfahrzeug von Knuspr vor der Skyline von Frankfurt: Mehr als 15.000 Artikel im Sortiment. Foto: knuspr
Düsseldorf. Seit sieben Jahren versucht Amazon, seinen Lebensmittellieferdienst in Deutschland erfolgreich zu machen. Als der weltweit führende Onlinehändler in schneller Folge in Berlin, Hamburg und München seinen Dienst Amazon Fresh startete, war das Ziel, dem Marktführer Rewe bald bundesweit Marktanteile abzunehmen.
Doch die Erfolge blieben aus. Stattdessen gewinnen Start-ups wie Picnic und Knuspr, aber auch der Rewe-Lieferdienst immer neue Kunden und eröffnen weitere Standorte. Und jetzt kommt das Eingeständnis, dass Amazon es in diesem schwierigen Markt allein wohl nicht schaffen wird.