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Nach Signa-PleiteShowdown um den Hamburger Elbtower

In wenigen Wochen entscheidet der Insolvenzverwalter über die Zukunft des markanten Hochhauses in der Hamburger Hafencity. Drei Bieter sind im Rennen, ihre Pläne unterscheiden sich deutlich.René Bender, Julian Trauthig, Volker Votsmeier 09.12.2024 - 10:06 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Blick auf die Elbtower-Baustelle in Hamburg: Er sollte ein ikonisches Tor zur Hafencity werden. Seit 2023 finden keine Arbeiten mehr statt. Foto: dpa

Düsseldorf. „Hamburg's most famous stump“ hat den Hamburger Elbtower ein britisches Medium getauft. 245 Meter hoch sollte das neue Wahrzeichen der Hansestadt in den Himmel ragen. Doch seit mehr als einem Jahr verharrt der Rohbau bei rund 100 Meter Höhe.

Es herrscht Stillstand auf der Baustelle. Das für den Rohbau beauftragte Bauunternehmen Lupp stoppte die Arbeiten, als im Herbst 2023 die Zahlungen des Bauherrn ausblieben, einer Firma aus René Benkos insolventem Konzern Signa.

Doch jetzt zeichnet sich eine Lösung für das Prestigeobjekt des Architekten David Chipperfield ab. Das Bieterverfahren für den Elbtower geht in die entscheidende Phase. Insolvenzverwalter Torsten Martini von der Kanzlei Görg hatte die Interessenten aufgefordert, bis Ende Oktober ein Angebot auf den Tisch zu legen. Das Interesse war überschaubar. Letztlich haben drei Bieter geliefert, wenn auch teilweise einige Tage verspätet.

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