Ranking: In diesen Städten steigen die Immobilienpreise am stärksten
Düsseldorf. Die Preise von Bestandswohnungen sind in Deutschland im vierten Quartal 2025 erneut gestiegen. Im Vergleich zum dritten Quartal erhöhten sich die durchschnittlichen Quadratmeterpreise um 5,5 Prozent auf 3200 Euro pro Quadratmeter, wie aus dem neuen Immobilienpreisindex des Analysehauses Empirica Regio hervorgeht. Der Index liegt dem Handelsblatt exklusiv vor.
Auch die Preise von bestehenden Häusern stiegen um drei Prozent. Am stärksten legten jedoch die Bestandsmieten zu, und zwar um 6,6 Prozent im Jahr. Bei Neubauten stieg die Miete um 4,1 Prozent.
Die Kaufpreise von neuen Häusern und Wohnungen sanken im Quartalsvergleich leicht, wenngleich sie im Schnitt über dem Niveau vor einem Jahr lagen. In 65 von 100 Regionen kosteten Neubauwohnungen mehr als im Vorjahresquartal. Es gab aber starke regionale Unterschiede: Bei Neubauwohnungen lag die stärkste Preissteigerung bei fast 47 Prozent binnen eines Jahres, in 112 Regionen fielen die Preise aber – um bis zu 17 Prozent.
Im Folgenden wird für alle 400 Landkreise und kreisfreien Städte gezeigt, wie hoch die Immobilienpreise und Mieten liegen, wo die Preise am stärksten gestiegen – und wo sie gefallen sind. Die Daten stammen von der Value AG und basieren auf Inseraten von mehr als 100 Immobilienplattformen wie Immoscout24, Immowelt und Immonet.