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BundestagswahlBeispielloser Absturz – darum ist die SPD abgestraft worden

Die SPD hat bei der Bundestagswahl ein historisch schlechtes Ergebnis erzielt. Warum schwindet das Vertrauen der Deutschen in die Sozialdemokraten? Und wie könnte es weitergehen?Dietmar Neuerer 26.02.2025 - 07:45 Uhr Artikel anhören
Olaf Scholz: Der abgewählte Bundeskanzler hat seine Wahlniederlage eingestanden. Bereits vor der Wahl hatte er erklärt, ein gewonnenes Direktmandat ausüben zu wollen. Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Parteichefin Saskia Esken will im Amt bleiben, ihr Co-Vorsitzender Lars Klingbeil ebenfalls. Klingbeil greift zusätzlich nach dem Fraktionsvorsitz. Am Mittwoch will er dafür kandidieren. In einer Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion soll Klingbeil um eine „starkes Votum“ gebeten haben. Er brauche das Vertrauen und ein starkes Mandat, um in möglichen Gesprächen mit der Union das Beste zu erreichen.

Was sind die Gründe für die desolate Lage der Sozialdemokraten? Besteht die Aussicht, dass sich daran absehbar etwas ändert? Wohl eher nicht, wie die folgenden Grafiken nahelegen.

Erheblicher Wählerschwund seit der letzten Bundestagswahl

Das Image der SPD hat in der Ampelregierung erheblich gelitten. Ein wichtiger Grund ist, dass sich die Koalition aus Sozialdemokraten, Grünen und FDP unter Kanzler Olaf Scholz (SPD) andauernd zum Teil hart ausgetragene öffentliche Streitigkeiten geliefert hat.

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