Einreise in die USA: Das müssen Geschäftsreisende und Expats jetzt wissen
Düsseldorf. Wer geschäftlich in die USA reist oder von einem deutschen Unternehmen für einen längeren Arbeitseinsatz dorthin entsendet wird, ist verunsichert: Die Grenzbeamten wenden Kontrollregeln unter Präsident Donald Trump resoluter an.
Das Auswärtige Amt hat seine Reise- und Sicherheitshinweise für die USA ergänzt. Es warnt vor möglichen Festnahmen sowie Abschiebungen und weist darauf hin: „Elektronische Datenträger“ wie Smartphones und Laptops dürfen durchsucht und gegebenenfalls einbehalten werden.
Deryck Jordan ist geschäftsführender Anwalt der Kanzlei Jordan Counsel in Berlin und berät Mandanten zum US-Einwanderungsrecht. Er erklärt, wie sich Geschäftsreisende und Expats auf verschärfte Befragungen und umfassendere Gerätechecks durch Grenzbeamte vorbereiten sollten – und welche Rechte Einreisende haben.