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InvestorenZollkrise trübt Aussichten der Wagniskapitalinvestoren

Die Stimmung der Start-up-Investoren verbessert sich zum Jahresstart leicht. Doch wegen der Zollkrise in den USA und der Volatilität an den Märkten blicken Investoren negativ in die Zukunft.Hannah Krolle 05.05.2025 - 09:36 Uhr Artikel anhören
Innovations- und Gründerzentrum „Munich Urban Colab“: Investoren sind von der Qualität der Start-ups überzeugt. Foto: AFP

Frankfurt. Es ist ein positives Signal für deutsche Start-ups: Die Stimmung der Wagniskapitalinvestoren legt zum Jahresbeginn zu. Das zeigt das Investorenbarometer der Förderbank KfW und des Branchenverbands Bundesverband Beteiligungskapital (BVK), das dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.

Das Geschäftsklima im Wagniskapitalsegment, das oft stark schwankt, liegt zwar weiterhin im negativen Bereich – ist aber um zwei Zähler auf minus 2,1 Punkte gestiegen. Im vierten Quartal 2024 lag der Wert noch bei minus 4,1 Punkten. Bei Werten oberhalb der Nulllinie gilt das Geschäftsklima als positiv.

Ulrike Hinrichs, Vorstandssprecherin des BVK, kommentiert: Es spreche für das gereifte Ökosystem in Deutschland, dass das Wagniskapitalklima nach dem zwischenzeitlichen Rücksetzer zum Jahresende wieder auf seinen Erholungskurs zurückgekehrt ist. „Angesichts des unsicheren wirtschaftlichen Umfelds und einer unberechenbaren US-amerikanischen Wirtschafts- und Handelspolitik war dies nicht unbedingt zu erwarten“, sagt Hinrichs.

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