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MärkteAn der Wall Street kommt es zum Showdown

Die US-Börsen drohen zu überhitzen. Ob die Stimmung kippt, hängt vor allem vom Megatrend KI ab. Eine schmerzhafte Korrektur wäre aber kein Grund zur Panik, meint Michael Maisch. 30.07.2025 - 17:41 Uhr Artikel anhören
Michael Maisch leitet das Finanzressort. Foto: Imago, Max Brunnert

Die US-Quartalssaison erreicht in diesen Tagen ihren Höhepunkt. Auf den großen Technologiewerten wie Microsoft, Meta, Apple und  Amazon lastet dabei eine besondere Verantwortung. Das gilt auch und erst recht für den Chipkonzern Nvidia. Das wertvollste Unternehmen der Welt wird als Nachzügler sein Zwischenergebnis erst Ende August vorlegen.

Die Zahlen werden mit darüber entscheiden, ob der Aufschwung an den US-Börsen weitergeht oder ob die Zuversicht in Skepsis umschlägt und die Kurse nachgeben. Immerhin waren die „Magnificent Seven“, die sechs großen Tech-Konzerne plus Autobauer Tesla, maßgeblich für die Renaissance des Leitindexes S&P 500 verantwortlich. Seit dem Zollchaos im April entfiel über die Hälfte der Kursgewinne auf diese sieben Aktien, dabei war einmal mehr Künstliche Intelligenz (KI) das dominante Thema für die Investoren.

Allerdings sind in den vergangenen Tagen und Wochen immer neue Warnzeichen aufgetaucht, die dafür sprechen, dass die US-Börsen langsam, aber sicher überhitzen.

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