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Milliardenerbe Mark Mateschitz, Vater Dietrich: Auf Anhieb reichster Österreicher. Foto: Handelsblatt, Getty Images, PR, Imago (M)

Red BullDer Sohn des Gründers geht eigene Wege im Unternehmen

Der Unternehmer stand vor einer der schwierigsten Erbfolgen Europas. Doch drei Jahre nach dem Tod seines Vaters steht der Konzern besser da denn je. Wie hat der Junior das geschafft?Christian Wermke 24.12.2025 - 13:00 Uhr Artikel anhören

Fuschl am See, Salzburg, München. Die Zentrale von Red Bull will sich am liebsten wegducken. Wer nach Fuschl am See fährt, eine halbe Autostunde von Salzburg entfernt, stößt auf kein Straßenschild, kein Logo, keinen Wegweiser. Dass hier zwischen See und Hügeln der größte Energydrink-Hersteller der Welt sitzt, weiß man wegen Google Maps – und dank der 14 bronzenen Bullen, die aus einem vulkanartigen Gebäude auf den Teich hinaushüpfen. Für den Konzern, der seine Markenbotschaft seit Jahrzehnten so lautstark über den Globus schreit, ist das alles hier ziemliches Understatement.

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