True-Crime-Podcast: Catching Chris – „Mich hat er auch verarscht“
„Ich bin jetzt fast noch am Heulen. Ich saß da und habe geheult und ich konnte das nicht mehr machen“, erinnert sich ein Geschäftspartner.
„Er ist ein Blender. 200 Prozent ein Blender. So hat er sich verkauft“, sagt die Vermieterin, die nie einen Cent von ihm sah.
Der Mann, den die beiden beschreiben, nennt sich Christopherus de Borbon – oder kurz: Chris. In dieser Folge berichten Menschen, wie sie zu Opfern des Betrügers wurden. Wie er systematisch ihr Leben zerstört hat. Wie sie versuchen, das Erlebte zu verarbeiten und irgendwie Entschädigung zu erfahren.
Wir erfahren immer mehr über das Phantom, seine Vergangenheit und die Schneise der Verwüstung, die er hinterlässt. Und wir merken: Viele Opfer haben regelrecht Angst vor ihm. Zu Recht? Ist er gefährlich?
Der neue Investigativ-Podcast: „Catching Chris – auf der Spur des Millionenbetrügers“
In dem neuen Podcast „Catching Chris“ verfolgen Podcast-Host Solveig Gode und die Investigativreporter Lars-Marten Nagel und Michael Verfürden über eineinhalb Jahre lang einen Serienbetrüger – einen Mann wie ein Phantom, mit vielen Namen und Identitäten.
Eine exklusive, investigative True-Crime-Serie mit acht Folgen über den vielleicht dreistesten Betrüger Deutschlands, den bislang niemand kennt, aber dessen Opfer jeder werden könnte. Und über die Frage: Kann „Chris“ gestoppt werden, bevor er sein nächstes Opfer findet?
Wir haben Christoph Barucha mit allen Vorwürfen konfrontiert. Zum mutmaßlichen Millionenbetrug will er nichts sagen. Sollte er sich zu anderen Vorwürfen geäußert haben, weisen wir an den entsprechenden Stellen darauf hin. Bei laufenden Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung.