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Handelsblatt live zu „Catching Chris“Die Maschen eines Millionenbetrügers – und wie Sie sich schützen können

Unter dem Namen Christopherus de Borbon brachte er arglose Anleger um Millionen Euro. Doch Handelsblatt-Reporter enttarnen ihn. Sie konnten uns live Ihre Fragen stellen. 04.12.2025 - 12:15 Uhr Artikel anhören
Adliger, Millionär oder Traummann: Ein Millionenbetrüger täuschte viele Identitäten vor – und zerstörte Existenzen. Foto: Handelsblatt

Berlin. Im Sommer 2022 brechen LKA-Beamte in einer Villa in Hannover eine Tür auf. Sie suchen einen Mann, den sie des Betrugs und der Geldwäsche verdächtigen. In der Wohnung finden sie ihn – außerdem noch Luxusuhren, die Papiere zu drei Porsches und eine Tasche voller Falschgeld. Sie nehmen den Mann fest. Doch: Nach wenigen Stunden der Vernehmung lassen sie ihn wieder gehen. Ein großer Fehler.

Der Mann taucht ab und begeht mutmaßlich den bis dahin größten Coup seines Lebens: Unter dem Namen Christopherus de Borbon – oder kurz Chris – bringt er arglose Anleger um Millionen Euro.

Schauen Sie sich den Stream hier noch einmal in voller Länge an:

Im Livestream am 4. Dezember 2025 um 12:30 Uhr

erklärten Podcast-Host Solveig Gode und die Investigativreporter Lars-Marten Nagel und Michael Verfürden live bis 13:15 Uhr, wie sie „Chris“ enttarnt haben und welche Maschen er benutzt hat, um Menschen um ihr Geld zu bringen.

Wie konnten so viele auf seine Maskerade hereinfallen? Wie stehen die Chancen, dass die Anleger ihr Geld wiedersehen? Wie konnte er immer wieder durchs Netz der Justiz schlüpfen? Und wie schützt man sich vor solchen Hochstaplern?

Sie konnten live beim Stream mit dabei sein und den Reportern Ihre Fragen stellen. Dafür konnten Sie das untenstehende Fragen-Tool Slido nutzen.

Hier konnten Sie uns Ihre Fragen stellen:

Der neue Investigativ-Podcast: Catching Chris – auf der Spur des Millionenbetrügers

Eine exklusive, investigative True-Crime-Serie mit acht Folgen über den vielleicht dreistesten Betrüger Deutschlands, den bislang niemand kennt, aber dessen Opfer jeder werden könnte. Und über die Frage: Kann „Chris“ gestoppt werden, bevor er sein nächstes Opfer findet?

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Wir haben den Mann hinter Chris de Borbon mit allen Vorwürfen konfrontiert. Zum mutmaßlichen Millionenbetrug will er nichts sagen. Sollte er sich zu anderen Vorwürfen geäußert haben, weisen wir an den entsprechenden Stellen darauf hin. Bei laufenden Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung.

Den Podcast hier auf Spotify hören, hier auf Apple.

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