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Niedriger PegelShell kürzt wegen Rhein-Niedrigwasser Produktion in Raffinerien

Einzelne Tankstellen haben Nachschubprobleme, die Benzin und Heizölpreise schnellen nach oben: Das Niedrigwasser im Rhein bereitet weiter Probleme. 20.11.2018 - 16:52 Uhr aktualisiert Artikel anhören

Aufgrund des extrem niedrigen Pegels könnten keine Lastkähne mehr in den Hafen in Wesseling, teilte der niederländisch-britische Öl-Konzern am Dienstag mit.

Foto: dpa

London. Shell fährt wegen des seit Monaten anhaltenden Niedrigwassers im Rhein die Produktion in den Raffinerien in Godorf und Wesseling zurück. Wegen des extrem niedrigen Pegels könnten keine Lastkähne mehr in den Hafen in Wesseling, teilte der niederländisch-britische Öl-Konzern am Dienstag mit.

Auch im Godorfer Hafen gebe es Einschränkungen wegen des Wasserstands. „Wir nutzen alle uns zur Verfügung stehenden Versorgungswege und haben den Produktionsumfang angepasst.“ Dies sei bereits vor einigen Wochen geschehen.

Seit Juni schränken die niedrigen Pegelstände am Rhein die Schifffahrt ein. Kraftstoffe können nur noch eingeschränkt über den Rhein transportiert werden. Das trieb die Preise für Benzin und Heizöl in die Höhe, einzelne Tankstellen meldeten schon Nachschubprobleme.

Herkömmliche Binnenschiffe können nicht mehr voll beladen werden. Auch Industriekonzerne wie Thyssen-Kupp, Arcelor-Mittal oder BASF mussten deshalb schon ihre Produktion kürzen

rtr
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