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GeldanlageWelche Anlageformen sich trotz Corona bewähren – und wo Experten noch Potenzial sehen

Die Welt ist eine andere als vor einem Jahr, doch die Märkte spiegeln das nur zum Teil wider. Ein Blick auf die Entwicklung von Aktien, Anleihen, Gold, Öl, Euro und Bitcoin.Andrea Cünnen 14.11.2020 - 11:52 Uhr Artikel anhören

Der Dax notiert nur noch leicht unter seinem Stand aus Vor-Corona-Zeiten.

Foto: Marc-Steffen Unger

Frankfurt. Szenen wie aus einem düsteren Science-Fiction-Film: Menschen mit Mundschutz und das Desinfektionsspray stets griffbereit, geschlossene Restaurants und Theater, abends menschenleere Straßen. Dazu eine Weltwirtschaft in der Rezession, die Unternehmensgewinne brechen ein, die Zahl der Insolvenzen steigt. Die Coronakrise hat die Welt so verändert, wie wir es uns vor einem Jahr nicht hätten vorstellen können.

Beim Blick auf die Finanzmärkte ist davon aber wenig zu sehen. An den europäischen Börsen hat Corona unter dem Strich kaum negative Spuren hinterlassen, ebenso wenig bei riskanten Unternehmensanleihen. US-Aktien und der globale Börsenindex für Schwellenländer sind sogar deutlich gestiegen. Risikoscheu lässt sich nur vereinzelt erkennen. Eine Übersicht über die Entwicklung verschiedener Anlageklassen in den vergangenen zwölf Monaten – und die jeweiligen Aussichten:

Europäische Aktien

Auf den tiefen Einbruch von Mitte Februar bis Mitte März folgte eine rasche Erholung. Getrieben wurde sie vor allem von den Hilfspakten der Staaten und Notenbanken. Die EU-Staaten brachten im Juli ein 750 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm auf den Weg, die einzelnen Länder hatten schon zuvor eigene Pakete geschnürt. Die Europäische Zentralbank (EZB) legte im März ein Anleihenotkaufprogramm über 750 Milliarden Euro auf, das sie später auf 1,35 Billionen Euro erhöhte. EZB-Chefin Christine Lagarde hat für Dezember mehr oder weniger direkt eine weitere Aufstockung angekündigt.

Den Stand von annähernd vor einem Jahr konnten Europas Börsen zunächst nicht wieder erreichen, weil sie stark von zyklischen Werten geprägt sind, die unter dem Wirtschaftseinbruch besonders leiden. Das hat sich aber am vergangenen Montag mit der Nachricht über einen Durchbruch bei der Impfstoffentwicklung des Mainzer Biotechunternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer geändert.

Der Dax hatte schon in der Vorwoche unter dem Strich wegen der Hoffnung auf einen Sieg Joe Bidens bei der US-Präsidentschaftswahl mehr als sieben Prozent zugelegt und gewann seither weitere fünf Prozent. Inzwischen notiert er nur noch gut ein Prozent niedriger als vor einem Jahr. Der breite europäische Aktienindex Stoxx Europe 600 liegt nur knapp fünf Prozent unter dem Vorjahresstand und signalisiert damit alles andere als eine Krise.

Auch wenn die Börsen der wirtschaftlichen Entwicklung weit vorausgelaufen sind, zeichnen Aktienstrategen ein freundliches Bild für das kommende Jahr. Die Analysten von Goldman Sachs gehen davon aus, dass die Unternehmen im Stoxx Europe 600 ihre Gewinne im nächsten Jahr um 50 Prozent steigern werden. Das spiegelten die Kurse noch nicht wider, heißt es. Die US-Bank ist besonders optimistisch und glaubt, dass der breite Index im kommenden Jahr auf ein neues Allzeithoch von 440 Punkten steigen wird – das entspräche einem Kursplus von gut 14 Prozent. Für den Dax sagt die DZ Bank einen Stand von 14.000 Punkten voraus – auch das wäre ein neuer Rekord und außerdem ein Aufschlag von fast sieben Prozent.

US-Aktien

Der S&P 500 in den USA – bekannt als wichtigster Aktienindex der Welt – hakte den Corona-Einbruch besonders schnell ab und markierte schon im August ein neues Rekordhoch, dem weitere folgten, wenn auch immer wieder unterbrochen von Rückschlägen. Inzwischen liegt der S&P 500 rund 14 Prozent höher als vor zwölf Monaten.

Auch in den USA halfen ein staatliches Hilfspaket und Finanzspritzen der Notenbank. Entscheidend für die gute Entwicklung der US-Aktien ist jedoch der große Anteil an Technologieunternehmen. Die großen US-Tech-Werte – allen voran Amazon, Apple, Microsoft, Facebook, Alphabet – haben ein großes Gewicht am S&P 500, zwischenzeitlich waren es bis zu 25 Prozent. Sie profitieren geschäftlich von Corona, weil Technologie jetzt noch gefragter ist und sich der Trend hin zur Digitalisierung beschleunigt.

Mit der Wahl von Biden zum US-Präsidenten, bei einem voraussichtlich gespaltenen Kongress, hat sich die Furcht der Anleger gelegt, dass die großen US-Tech-Konzerne zerschlagen werden könnten. Von daher dürften sie auch weiter die US-Börsen stützen. Dazu kommt nach Ansicht von Jörg Zeuner, Chefvolkswirt vom Fondshaus Union Investment, dass Biden für seine geplanten Steuererhöhungen „wohl kaum eine Mehrheit bekommt“.

Viele Ökonomen sind für die wirtschaftliche Entwicklung der US-Konjunktur noch optimistischer gestimmt als für die europäische – obwohl sich das Coronavirus in den USA ungebremster verbreitet als in Europa. Daher trauen zum Beispiel die Strategen von Goldman Sachs dem S&P 500 für das kommende Jahr noch mehr zu als den europäischen Börsen. Sie rechnen per Ende 2021 für den US-Leitindex mit einem Stand von 4300 Punkten – entsprechend einem Plus von mehr als 21 Prozent.

Aktien von Schwellenländern

Corona trifft die Schwellenländer mit ihren schwächer entwickelten Gesundheitssystemen besonders hart. Weltbank-Chef David Malpass warnte Anfang Oktober in einem Interview mit dem Handelsblatt vor einer neuen Finanz- und Schuldenkrise in den Emerging Markets. Einige seien mit dem Schuldendienst überfordert und stünden „finanziell am Abgrund“.

Am breiten Schwellenländerindex MSCI Emerging Markets lässt sich das nicht ablesen. Im Gegenteil: Vom Corona-Tief an den Börsen Mitte März hat sich der Index noch rasanter erholt als die europäischen Börsen und notiert heute 13 Prozent über dem Stand von vor einem Jahr.

Das liegt vor allem daran, dass chinesische Aktien in diesem viel beachteten Index einen Anteil von 43 Prozent haben. Der chinesische Leitindex CSI 300 ist binnen Jahresfrist um 24 Prozent in die Höhe geschnellt. China, von wo aus sich das Coronavirus Anfang des Jahres weltweit verbreitete, hat die Seuche schnell überwunden. „China ist die einzige große Volkswirtschaft der Welt, die einigermaßen unbeschadet aus der Krise herauskommt“, sagt Union-Investment-Chefvolkswirt Zeuner. Das Land hat die Pandemie früh eingedämmt, und Investoren setzen zudem darauf, dass es sich zum größten Binnenmarkt der Welt entwickelt.

Auch die Volkwirtschaften in Südkorea, Taiwan und Indien haben trotz Corona relativ gut abgeschnitten. Schlechter sieht es dagegen in Lateinamerika aus. Schwellenländer-Investoren konzentrieren sich deshalb vor allem auf Asien. „Aufgrund des starken Wachstums empfiehlt sich ein Fokus auf diese Region“, heißt es zum Beispiel bei der Credit Suisse, die jetzt die Emerging Markets insgesamt in ihrer Portfolioallokation hochgestuft hat.

Staatsanleihen

Investoren sind sich einig: Die Geldpolitik der Notenbanken ist der Hauptgrund für die gesunkenen Renditen an den Anleihemärkten. Felix Herrmann, Kapitalmarktstratege beim Fondshaus Blackrock, führt an: „Die Notenbanken spielen eine entscheidende Rolle als Nachfrager nach Staatsanleihen.“ Die EZB sei „mit Abstand der größte Einzelgläubiger bei den Staatsanleihen in der Euro-Zone, allein an deutschen Bundesanleihen hält sie knapp 40 Prozent“. Auch in den USA sei die Notenbank Fed wichtigster Nachfrager nach Staatsanleihen.

Doch Investoren abseits der Zentralbanken haben in diesem Jahr wieder verstärkt zu den als ausfallsicher geltenden Staatsanleihen gegriffen – zum Beispiel aus Deutschland und den USA – und so die Kurse nach oben und im Gegenzug die Renditen nach unten getrieben. Das zeigt: Corona und die Folgen verunsichern die Anleger noch immer – anders als die Aktienmärkte es suggerieren.

Die Rendite der für den Euro-Raum maßgeblichen zehnjährigen deutschen Bundesanleihe ist in den vergangenen zwölf Monaten von minus 0,3 auf knapp minus 0,6 Prozent gesunken. In den USA, wo die Renditen zunächst noch höher lagen, ist der Rückgang um einen ganzen Prozentpunkt auf unter 0,9 Prozent noch beeindruckender.

Investoren gehen davon aus, dass die Renditen künftig etwas steigen werden. Das macht sie auch für institutionelle Investoren unattraktiv, die auf höhere Kurse setzen. „Das Potenzial für Kurssteigerungen ist deutlich geringer als die Gefahr von Kursrückschlägen“, sagt Herrmann. Doch dramatisch dürfe der Anstieg nicht ausfallen, solange die Notenbanken weiter Anleihen kaufen und Leitzinsen sowie Inflation niedrig bleiben. Genau von diesem Szenario gehen Investoren aus.

Unternehmensanleihen

Die niedrigen Renditen der Staatsanleihen drücken auch die Renditen von Anleihen der Unternehmen. Hinzu kommt: Die gestiegene Risikofreude der Investoren, die sich an den Aktienmärkten zeigt, spiegelt sich auch in den Kursen der Firmenbonds wider.

Besonders deutlich ist das bei Anleihen von Unternehmen, denen die großen Ratingagenturen nur eine schwache Kreditwürdigkeit attestieren. Für diese despektierlich auch Junkbonds genannten Anleihen liegen die durchschnittlichen Renditen mit gut 3,4 Prozent nur unwesentlich höher als vor einem Jahr. In den USA sind die Junkbond-Renditen sogar von fast 5,9 auf nur noch gut fünf Prozent gesunken.

Von daher ist die Corona-Pandemie auch bei Firmenbonds kaum sichtbar. Das ist erstaunlich, denn immer mehr Unternehmen können ihre Schulden nicht bedienen. Die Ausfallquote unter den Junk-Firmen lag nach Berechnungen der Ratingagentur Moody’s im Oktober weltweit bei 6,5 Prozent. Das war fast doppelt so hoch wie in Vor-Corona-Zeiten und entspricht dem höchsten Stand seit zehn Jahren. Moody’s schätzt, dass bis März kommenden Jahres mehr als acht Prozent der als schwach eingestuften Unternehmen ihre Schulden nicht bedienen können.

Dennoch gehen Investoren davon aus, dass sie künftig auch mit Unternehmensanleihen noch Geld verdienen können. Dazu trägt – ähnlich wie am Aktienmarkt – die Hoffnung auf eine bessere wirtschaftliche Entwicklung im kommenden Jahr bei. Außerdem sind die Renditen gerade der riskanteren Firmenbonds im Vergleich zu Staatsanleihen durchaus attraktiv. Fondsmanager wie David Diwan von Edmond de Rothschild Asset Management gehen dabei aber explizit vorsichtig vor: „Man muss zwischen Unternehmen unterscheiden, die Covid-19 überstehen und dann wachsen und denen, die ein Fall für die Zahlungsausfallstatistik sind.“

Gold

Inmitten des Corona-Crashs an den Märkten zwischen Mitte Februar und Mitte März glänzte auch Gold nicht. Portfoliomanager verkauften alles, weil sie Liquidität brauchten, um Investoren auszuzahlen, die ihre Gelder abzogen. Seither hat der Goldpreis aber einen beeindruckenden Lauf hingelegt. Der Preis je Feinunze von 31,1 Gramm liegt heute bei fast 1900 Dollar, rund 28 Prozent über dem Stand vor einem Jahr.

Auch hier spielen die Geldpolitik und die Unsicherheit mit Blick auf die Corona-Folgen eine Rolle. Gold zeigt durchaus seine Qualität als Krisenwährung. Investoren, gerade von Anleihen, sähen Gold als Alternative und als „Möglichkeit zur Diversifizierung und zum Schutz ihrer Kaufkraft“, sagt Ned Naylor-Leyland, Leiter der Strategie für Gold und Silber bei Jupiter Asset Management.

Von seinem Allzeithoch von 2075 Dollar im August hat sich der Goldpreis zwar wieder entfernt. Nach Ansicht von Johannes Müller, Leiter des Makro-Researchs bei der Fondsgesellschaft DWS, haben dazu unter anderem die gestiegenen Realrenditen beigetragen. Gemeint sind damit die Renditen von US-Staatsanleihen abzüglich der zuletzt wieder gesunkenen Inflationsrate.

Doch ein Ende der Gold-Rally sehen Strategen noch nicht. So erwartet Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank, einen Goldpreis „Richtung 2000 Dollar oder darüber“. Müller von der DWS stellt bis Herbst 2021 einen Goldpreis von 2100 Dollar und damit einen Rekord in Aussicht.

Öl

Am Ölpreis lässt sich die Unsicherheit über die Entwicklung der Weltwirtschaft deutlicher ablesen als bei vielen anderen Assetklassen. Max Holzer, Rohstoffexperte beim Fondshaus Union Investment, sagt: „Der Ölpreis ist der Gradmesser der Corona-Pandemie.“ Als Energieträger und Grundstoff für die Industrie zeige Öl den Grad der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung an und gelte deshalb immer noch „als Schmierstoff der Wirtschaft“.


Der Niedergang des Ölpreises begann indes schon, bevor sich das Coronavirus rund um die Welt verbreitete. Grund dafür war vor allem der Streit unter den Förderländern im Januar, nachdem Saudi-Arabien eine Steigerung der Ölproduktion angekündigt und so einen Preiskampf mit Russland angezettelt hatte. Im Vergleich zum Niveau von November 2019 ist der Preis der Nordseesorte Brent um 35 Prozent auf unter 43 Dollar je Barrel (159 Liter) eingebrochen.

Die Hoffnung auf einen Impfstoff gegen Covid-19 im nächsten Jahr lässt Strategen jetzt etwas zuversichtlicher werden. Wenn die Pandemie durch einen Impfstoff dauerhaft beherrscht werden könne, hält Holzer für Herbst 2021 einen Ölpreis von 51 Dollar für möglich. Die Höchststände von über 80 Dollar vom Oktober 2018, als die Ölnachfrage hoch und das Angebot gering war, scheinen derzeit jedoch unerreichbar.

Euro und Dollar

Eigentlich gilt der Dollar als eine der Haupt-Fluchtwährungen in unsicheren Zeiten – doch die Dollar-Hausse hat in Corona-Zeiten ein Ende gefunden. Mit der Erholung an den Aktienmärkten ab Mitte März schwächelte der Greenback und verlor deutlich gegenüber den wichtigsten Währungen der Industrienationen – besonders stark im Vergleich zum Euro.

Seit Mitte März stieg im Umkehrschluss der Euro von knapp 1,07 auf über 1,18 Dollar. Im Vergleich zum Stand vor zwölf Monaten verbesserte sich die europäische Gemeinschaftswährung unter dem Strich um acht Cent beziehungsweise gut sieben Prozent.

Die Coronakrise ist folglich am Devisenmarkt ebenso wenig erkennbar wie an den Aktienmärkten oder bei riskanteren Unternehmensanleihen. Die Entwicklung hat aber wie an den anderen Märkten ebenfalls viel mit der Notenbankpolitik zu tun. Vor einem Jahr war das Zinsniveau in den USA noch deutlich höher als im Euro-Raum. Im März hat dann auch die US-Notenbank den Leitzins auf nahe null Prozent gesetzt.

Von einem weiteren deutlichen Anstieg des Euros gehen Experten aber nicht aus. „Vielen Euro-Händlern dürfte die Luft über der Marke von 1,19 Dollar je Euro zu dünn werden“, meint Thu Lan Nguyen, Devisenanalystin bei der Commerzbank. Schließlich habe EZB-Chefvolkswirt Philip Lane jüngst verbal gegen einen starken Euro interveniert. Dazu kommt: Der neue US-Präsident Joe Biden könne unter einem gespaltenen Kongress wohl ein nur geringeres Fiskalpaket durchsetzen. Die Ängste vor zu großen Ausgaben hatten den Dollar vor der US-Wahl zusätzlich belastet.

Bitcoin

Mit dem Beginn der zweiten Pandemiewelle setzte auch die beliebteste Kryptowährung Bitcoin im Oktober zu einem neuen Höhenflug an. Am Donnerstag knackte der Bitcoin zum ersten Mal seit fast drei Jahren die Marke von 16.000 Dollar. Im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten hat die Digitalwährung mehr als 85 Prozent zugelegt.

Mit der Unsicherheit, die Investoren in alternative Anlageklassen treibt, hat das aber nur zum Teil zu tun. „Vor allem die Hoffnung auf eine langfristig höhere Nachfrage und mehr Akzeptanz haben den Bitcoin-Kurs zuletzt getrieben“, sagt Sören Hettler, Devisenanalyst bei der DZ Bank.

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Die Bitcoin-Fonds des US-Kryptoinvestors Grayscale verzeichneten zuletzt deutliche Zuflüsse von institutionellen Investoren, und der breit aufgestellte US-Asset-Manager Fidelity Investments kündigte an, sein Angebot an Bitcoin-Fonds auszuweiten. Das hängt auch mit der EU-Kommission zusammen. Sie macht sich für eine Regulierung des Kryptomarktes stark – und stärkt damit das Vertrauen der institutionellen Investoren in den Markt. Außerdem rechnen Anleger unter einem Präsidenten Biden mit einem proaktiven Ansatz Richtung Kryptomarkt. Als starker Preistreiber gelten darüber hinaus Pläne des Bezahldienstes Paypal, den Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

Derzeit gehen viele Strategen von einer weiteren Rally aus, wobei der Kryptomarkt schon in der Vergangenheit äußerst stark schwankte. Mit Gold als sicherem Hafen in Krisenzeiten würde Hettler den Bitcoin aber noch nicht vergleichen: Der Glaube an die Besonderheit und die Werthaltigkeit von Gold sei schließlich über die Jahrhunderte gewachsen. „Eine derartige Tradition muss sich die führende Kryptowährung erst noch erarbeiten – auf absehbare Zeit sicherlich keine einfache Aufgabe.“

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