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  5. Brent und WTI: Der Höhenflug der Ölpreise weckt Begehrlichkeiten bei den Opec-Ländern

RohstoffeÖlpreise sinken nach Ein-Jahres-Hoch

Die allgemein schlechte Stimmung an den Finanzmärten drücken die Ölpreise. Der scharfe Anstieg der Kapitalmarktzinsen in den USA stellen eine Belastung dar.Jakob Blume 26.02.2021 - 09:38 Uhr Artikel anhören

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

Foto: dpa

Zürich. Die Ölpreise haben sich am Freitag etwas von ihren am Vortag erreichten Ein-Jahres-Höchstständen entfernt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 65,47 US-Dollar. Das waren 58 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Erdöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 43 Cent auf 62,97 Dollar.

Belastet wurden die Erdölpreise durch die allgemein schlechtere Stimmung an den Finanzmärkten. Auslöser ist ein scharfer Anstieg der Kapitalmarktzinsen in den USA. Als Grund gilt das von der dortigen Regierung anvisierte Konjunkturprogramm in Billionenhöhe, das die Wachstums- und Inflationserwartungen nach oben treibt.

Steigende Zinsen stellen häufig eine Belastung für riskantere Anlageklassen dar, zu denen Rohöl gehört.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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