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PreiseErzeugerpreise steigen langsamer

Wieviel Hersteller für ihre Produkte verlangen, wirkt sich tendenziell auch auf die Verbraucherpreise aus. Neue Zahlen fallen anders aus als von Experten gedacht. 20.03.2025 - 09:49 Uhr Artikel anhören
Die Erzeugerpreise bilden die Verkaufspreise der Produzenten ab. Foto: dpa

Wiesbaden. Der Preisauftrieb auf Herstellerebene hat sich in Deutschland nicht so stark beschleunigt wie erwartet. Im Februar legten die Erzeugerpreise im Jahresvergleich um 0,7 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Januar waren die Preise um 0,5 Prozent gestiegen, und Analysten hatten für Februar im Schnitt eine Jahresrate von 1,0 Prozent erwartet.

Die Erzeugerpreise bilden die Verkaufspreise der Produzenten ab und wirken sich tendenziell auch auf die Verbraucherpreise aus.

Im Monatsvergleich meldete das Bundesamt für Februar überraschend einen Rückgang der Erzeugerpreise um 0,2 Prozent. Analysten hatten hier mit einem Plus in dieser Größenordnung gerechnet. Wie das Bundesamt mitteilte, war Energie im Februar 0,8 Prozent billiger als im Vorjahresmonat. Den stärksten Einfluss hatten Preisrückgänge bei Erdgas.

dpa
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