New Work: Diese sechs Dinge werden in einer Post-Corona-Arbeitswelt zum Auslaufmodell
Wer im „New Normal“ Karriere machen will, muss seine Arbeitswoche deutlich strategischer planen als bisher.
Foto: HandelsblattDüsseldorf. Die Zeichen stehen weiter auf Besserung in der Pandemie. Anfang des Monats gab das Robert-Koch-Institut bekannt, dass deutlich mehr Erwachsene in Deutschland geimpft sein könnten, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen.
Vieles könnte damit in den kommenden Monaten wieder in Richtung eines Normalzustands gedreht werden. Und trotzdem dürfte in der Arbeitswelt einiges anders bleiben.
Gerade hochqualifizierte Wissensarbeiter werden die Veränderungen am deutlichsten spüren. Von dem Ort, an dem sie arbeiten werden, über die Technologien, die sie dabei nutzen, bis hin zu den Kriterien, mit denen sich künftig Karriere machen lässt. Hier sind sechs Punkte, die nach Corona in der Arbeitswelt zum Auslaufmodell werden dürften:
1. Das Büro als einziger Arbeitsplatz
Weniger pendeln, dafür mehr Flexibilität: Sowohl Angestellte als auch Führungskräfte haben in Lockdown-Zeiten festgestellt, dass die Heimarbeit in der Krise gut funktioniert hat. Das zeigt zum Beispiel eine Befragung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation unter 500 Personalverantwortlichen. Danach gaben 90 Prozent an, dass die Heimarbeit keine Nachteile für das Unternehmen gehabt habe.