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InfografikEntwicklungshilfe und Spenden: Wer die größten Geldgeber sind

Die Covid-Pandemie und der Ukrainekrieg belasten den Kampf gegen Armut in Entwicklungsländer. Die reichen Länder versuchen gegenzusteuern.André Schorn und Martin Wocher 11.05.2022 - 12:31 Uhr Artikel anhören

Für beide Sichtweisen gibt es unterschiedliche Argumente.

Foto: Handelsblatt

Die Covid-Pandemie und der Ukrainekrieg haben Entwicklungs- und Schwellenländer in ihrem Kampf gegen Hunger und Armut zurückgeworfen. Jetzt deuten sich auch noch Engpässe bei der Versorgung mit Getreide an.

Die reichen Länder versuchen über Entwicklungshilfe, spezialisierte Finanzinstitute, Stiftungen oder die Arbeit von NGO's gegenzusteuern. Sie müssen jedoch aufpassen, dass das Geld nicht in dunkle Kanäle verschwindet.

Nicht nur Staaten, sondern auch viele Entwicklungsbanken und Stiftungen geben viel Geld für die verschiedensten Entwicklungsprojekte aus. Zusammen geben die zehn größten Geldgeber rund 84 Milliarden US-Dollar aus.

Die größten Empfängerländer stehen auch im Ranking der korruptesten Staaten weit vorn. Für die Geberländer ist das ein Anspruch, ihre Gelder für Entwicklungshilfe zielgerichtet auszugeben. Viele Spenden gehen nach Süd-Asien.

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