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ImmobilienUS-Eigenheimgeschäft kämpft mit Gegenwind

Im Vergleich zum Vormonat sind die Kosten für ein neues Haus um 7,4 Prozent gestiegen. Die hohen Kosten machen den Hauskauf für viele US-Bürger kaum erschwinglich. 26.07.2022 - 16:44 Uhr Artikel anhören

Im Vergleich zum Vormonat fiel die Zahl der verkauften Neubauten in den USA um 8,1 Prozent. Angesichts der stark gestiegenen Zinsen können sich viele US-Bürger kein Eigenheim mehr leisten.

Foto: Bloomberg

Washington. Das Geschäft mit Einfamilienhäusern in den USA hat im Juni einen weiteren Dämpfer erhalten. Die Zahl der verkauften Neubauten fiel zum Vormonat um 8,1 Prozent auf eine Jahresrate von 590.000 Einheiten, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten lediglich mit einem Rückgang auf 660.000 gerechnet. Der Mai-Wert wurde allerdings auf 642.000 von 696.000 nach unten revidiert.

Für weniger gut betuchte US-Bürger ist der Kauf eines Eigenheims angesichts stark gestiegener Hypothekenzinsen mancherorts kaum mehr erschwinglich. Kräftig gestiegene Preise für Holz und Material treiben zudem die Baukosten in die Höhe. Im Mittel kostete ein neues Haus im Juni 402.400 Dollar - ein Plus von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

rtr
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