Börsengang von Porsche: Das müssen Sie vor dem Kauf von Porsche-Aktien beachten
Der Sportwagenhersteller Porsche will an der Börse durchstarten.
Foto: BloombergFrankfurt, Düsseldorf. Der Markt bereitet sich auf neue Aktien vor: Der Börsengang des Sportwagenherstellers Porsche steht kurz bevor. Er erwartet eine Bewertung von 70 bis 75 Milliarden Euro. Sein Vorhaben hatte das Unternehmen am 5. September offiziell angekündigt.
Die Papiere der Porsche AG sollen auch Kleinanlegern im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland und fünf weiteren europäischen Ländern angeboten werden. Sie sollen einen signifikanten Anteil erhalten. Dessen Höhe wird Finanzkreisen zufolge allerdings von der allgemeinen Nachfrage abhängen, könnte aber über fünf Prozent liegen.
Die Erstnotiz – also der Eröffnungskurs am Tag des Börsengangs – ist für den 29. September angepeilt. Private Anleger, die am größten Börsengang Europas seit mehr als einem Jahrzehnt teilnehmen wollen, sollten jedoch einiges bedenken.
Das Handelsblatt gibt einen Überblick darüber, ob der Zeitpunkt des Börsengangs für Privatanleger günstig ist, wie sie an Aktien kommen und wie sie sich verhalten sollten, wenn sie zunächst keine oder nicht die gewünschte Zahl an Aktien erhalten.