Workation: So arbeiten Sie vom Strand aus für Top-Konzerne
Für immer mehr Menschen wird die Workation zum Kriterium bei der Berufswahl. Dieses Bild wurde mit KI generiert (Quelle: Julia Buschmann/Midjourney).
Foto: HandelsblattBerlin. An grauen, kalten Wintertagen erscheint es besonders attraktiv: für einige Zeit im Ausland zu arbeiten – dabei aber eben auch Urlaub zu machen.
Das Bedürfnis nach der sogenannten Workation nimmt unter deutschen Berufstätigen stetig zu. Besonders die jüngere Generation wünscht sich Wege, Arbeit und Reisen miteinander zu verbinden.
Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung PwC ist für 81 Prozent der unter 40-Jährigen ein wichtiges Kriterium bei der Jobwahl, das Notebook etwa auch mal mit Blick aufs Mittelmeer oder mitten in Paris aufklappen zu dürfen. Unter allen Alterskohorten können sich zwei Drittel der Beschäftigten vorstellen, Workation zu machen.
Und immer mehr Arbeitgeber ziehen mit. Im Dienstleistungssektor etwa ermöglicht inzwischen jedes zehnte Unternehmen seinen Mitarbeitern, Urlaub und Arbeit miteinander zu verbinden, zeigt eine Umfrage des Personaldienstleisters Randstad.
Doch damit der Arbeitsurlaub klappt, gibt es einiges zu beachten. Das Handelsblatt hat zusammengetragen, was rechtlich gilt, für wen Workation überhaupt geeignet ist, welche Länder am günstigsten sind – und auch, welche Konzerne wie viel Workation anbieten.