Guinness Weltrekord-Tag: Der Beste in Irgendwas
Es war nicht das Joggen, was Stuntman Denni Düsterhöft am Mittwoch ins Schwitzen brachte. Als menschliche Fackel knackte er den Rekord.
Foto: dpaHamburg. Der 7. Guinness World Records-Tag hat am Donnerstag wieder Menschen weltweit zu ungewöhnlichen Höchstleistungen animiert. Im Norden der Niederlande trafen sich 1541 Menschen zum Macarena-Tanz und stellten damit einen Weltrekord auf. Fast zeitgleich spuckte in Neuseeland Alastair Galphin Champagnerkorken aus seinem Mund und knackte die Bestmarke von 7,1 Metern.
Auch in Deutschland hatten sich viele vorgenommen, Weltrekorde aufzustellen. Bereits am Dienstagabend begannen zwei Berliner Radiomoderatoren mit dem Versuch, den Rekord der längsten Radiosendung am Stück zu brechen. Dazu müssen sie mindestens 73 Stunden ununterbrochen durchhalten. Mit von Partie war auch der Hamburger Feuerkünstler Denni Düsterhöft, der sich am Mittwochabend in einem speziellen Schutzanzug anzündete. Als lebende Fackel legte er eine Strecke von 120 Metern zurück und brach damit den bisherigen Guinness-Weltrekord um mehr als 40 Meter. „Es war extrem heiß und ich konnte kaum atmen“, sagte der 35-Jährige hinterher.