Gemeinsam das Klima schützen: Scope-3-Emissionen angehen – so kann’s funktionieren
Düsseldorf. Der erschlagend große Teil klimaschädlicher Gase von Handelsunternehmen entsteht nicht bei der Herstellung und dem Verkauf von Lebensmitteln und Produkten. Rund 90 Prozent kommen vorher oder nachher hinzu. Zum Beispiel, wenn ein Lieferant Wurst per LKW in den Supermarkt transportiert und der Kunde sie später lange im Kühlschrank lagert. Das sind die berüchtigten Scope-3-Emissionen.
Bei diesem Teil des Co2-Fußabdrucks scheinen die Unternehmen am ratlosesten. "Zu vielfältig, zu schwer zu messen, zu schwer zu verfolgen", ist zu hören. Die Schwarz Gruppe hat einige konkrete Maßnahmen in diesem Bereich umgesetzt. Im Podcast "So klingt Wirtschaft" spricht Sabrina Wohlfeil, Klimaschutzexpertin der Schwarz Gruppe, über ihre Erfahrungen.
Von Sabrina Wohlfeil erfahren Sie in dieser Folge...
- wie Lieferanten sich für Klimaziele ins Boot holen lassen
- was es braucht, damit Kunden weniger Treibhausgase verursachen
- ob es sich Handelsketten überhaupt noch leisten können, den Klimaschutz zu vernachlässigen
Dieser Podcast ist kein Produkt der Handelsblatt-Redaktion. Für den Inhalt sind die Interviewpartner*innen und die Handelsblatt Media Group Solutions verantwortlich.
