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Kunstmessen in München Die eine trotzt dem Coronavirus, die andere hofft auf das nächste Jahr

Während die Vorbereitungen zur Eröffnung der Münchener „Highlights“-Messe auf vollen Touren laufen, verschiebt die „Kunst und Antiquitäten“ ihre Schau ins nächste Jahr.
15.10.2020 - 18:31 Uhr Kommentieren
Das um 1892 entstandene Ölgemälde
Franz von Stuck

Das um 1892 entstandene Ölgemälde "Liebespaar am Waldrand" wird Kunkel Fine Art auf der Highlights. Internationale Kunstmesse München ausstellen

(Foto: Kunkel Fine Art)

Düsseldorf Es sollte die 100. Ausgabe der Messe „Kunst und Antiquitäten“ werden – festlich inszeniert im Münchener Haus der Kunst. Doch am vergangenen Freitag hat sich der Veranstalter, der Verein Münchner Antiquitätenmarkt e.V., entschieden, die Jubiläumsschau ins Jahr 2021 zu verschieben. Der Grund: steigende Zahlen an Corona-Erkrankten auch in Bayern und eine Zielgruppe über 60.

Das Besondere an der 1968 gegründeten Frühjahrs- und Herbstmesse ist ihre Bandbreite. Sie reicht von Gemälden und Skulpturen aller Epochen über Kunsthandwerk, Kuriosa und Teppichen bis zu alpenländischer Volkskunst und origineller Dekoration. Fündig wird hier auch, wer über ein kleineres Budget verfügt.

Die „Highlights. Internationale Kunstmesse München“ dagegen soll vom 20. bis 25. Oktober stattfinden. „Der Aufbau ist in vollem Gang“, bestätigt Geschäftsführerin Juana Schwan dem Handelsblatt bei Redaktionsschluss.

Messeort ist zwar wieder die Residenz, doch nicht mehr das einen Innenhof überspannende Zelt. Das wäre zu groß für die auf 26 Teilnehmer abgeschmolzene Ausstellerzahl. Bespielt werden jetzt jene Interieurs der Residenz, die bislang den Zeltparcours rahmten. Mit dabei sind auch Spitzenhändler aus München, die nicht auf der Tefaf Fall in New York ausstellen können: Porzellanhändler Röbbig, die Wunderkammer Georg Laue und die Skulpturenhandlung Julius Böhler, die vor 140 Jahren eröffnete.

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