Handelsblatt Green: Was ist eigentlich grüner Stahl?
Düsseldorf. Stahl hat für den Klimaschutz eine zwiespältige Rolle: Einerseits lässt sich das Material beliebig oft recyceln und spielt deshalb eine wichtige Rolle beim Aufbau einer Kreislaufwirtschaft. Andererseits setzt die Stahlproduktion große Mengen CO2 frei – und bis sich klimaneutrale Verfahren flächendeckend durchsetzen werden, ist es noch ein weiter Weg.
Auf der Handelsblatt-Jahrestagung Zukunft Stahl haben Branchenvertreter wie Arcelor-Mittal-Europachef Gert Van Poelvoorde, der Klöckner-Vorstandsvorsitzende Guido Kerkhoff und Ulrich Grethe, verantwortlich für die Flachstahlsparte bei Salzgitter, über diesen Weg diskutiert. Dabei geht es in dieser Folge von Handelsblatt Green auch um die Frage, was grüner Stahl eigentlich ist – und wie die Branche zu einer gemeinsamen Definition finden kann.
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