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Indexfonds„Banken waren gegen ETFs, es gab einen richtigen Kulturkampf“

25 Jahre ETFs in Deutschland: Der Start der Indexfonds war holprig, die Finanzhäuser fürchteten um die Einnahmen aus ihren teuren Fonds. Eine Bank scherte aus. Wie ETFs die Investmentwelt veränderten.Ingo Narat 12.04.2025 - 16:21 Uhr Artikel anhören
Handelssaal der Deutschen Börse in Frankfurt: Vor 25 Jahren starteten die ersten ETFs in Deutschland. Foto: REUTERS

Frankfurt. 11. April 2000: Am deutschen Aktienmarkt schwärmen die Anleger von den Kurs-Highflyern am Neuen Markt. In der Börseneuphorie fällt eine grundlegende Neuerung kaum auf. Vor 25 Jahren wurden die ersten börsengehandelten Indexfonds unter dem Kürzel ETF notiert. Mit den Exchange Traded Funds begann eine Erfolgsstory, die am Anfang gar nicht danach aussah.

So erinnert sich Jan Altmann, der bei der Deutschen Börse das ETF-Projekt entwickelte: „Um es vorsichtig zu sagen: Banken und Fonds waren gegen ETFs.“ Und als die erste deutsche Bank ganz offen eigene ETFs auflegte, „war das in der Branche eine echte Krawallnummer“.

Wie die ETFs das Geschäft der Banken und die Depots der Anleger verändert haben.

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