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RankingDas sind die besten gemanagten Fondsangebote 2025

Fondsgebundene Rentenversicherungen mit gemanagten Policen setzen immer stärker auf kostengünstige ETFs. Ein Ranking zeigt, welche Anbieter zuletzt die besten Renditen erwirtschaftet haben.Heinz-Peter Arndt 29.04.2025 - 08:49 Uhr Artikel anhören
In den vergangenen Jahren hat sich die fondsgebundene Rentenversicherung zum wichtigsten und wachstumsstärksten Produkt der Versicherungsbranche entwickelt. Foto: Moment/Getty Images

Köln. Anleger brauchen derzeit starke Nerven. Mit seinem Zollkurs verstört US-Präsident Donald Trump die Finanzmärkte. Getrübte Konjunkturaussichten haben auch die Börsenkurse nach unten gedrückt. Besonders heftig traf es zunächst die heimischen Märkte, wo die Technologiebörse Nasdaq binnen sechs Wochen einen Einbruch von nahezu einem Viertel erlebte. Doch auch in Europa und Deutschland ging es zweistellig bergab. In solch turbulenten Zeiten fragen sich Anleger, ob sie auf Tages- oder Festgeld ausweichen sollten. Denn hier gibt es wieder absolut sichere zwei Prozent Zinsen.

Eine gute Idee wäre die Rückkehr zu Safety First langfristig jedoch kaum. Nicht nur, weil Anleger damit aus den aktuellen Buchverlusten echte Verluste machen. Die Erfahrung lehrt, dass es Kurseinbrüche immer wieder gibt: im Frühjahr 2020 etwa beim Ausbruch der Coronapandemie oder im Kriegs- und Inflationsjahr 2022. Doch die Märkte erholen sich meist recht schnell. So hat sich trotz Trump-Crash der Wert eines ETFs auf den MSCI World in den vergangenen fünf Jahren annähernd verdoppelt. Auch über noch längere Zeiträume haben Aktien und Fonds gegenüber Sparanlagen weit bessere Renditen erwirtschaftet.

Anleger können Krisenzeiten nutzen, um etwa per Sparplan ETF-Anteile günstig einzusammeln. Dafür braucht es Disziplin und Durchhaltevermögen – oder eine fondsgebundene Rentenversicherung. Diese Produkte investieren die monatlichen Beiträge ihrer Kunden in aktiv gemanagte Investmentfonds und börsennotierte ETF-Indexfonds, die in Rentenpapiere, Aktien oder in gemischte Strategien investieren. „In den vergangenen Jahren hat sich die fondsgebundene Rentenversicherung zum wichtigsten und wachstumsstärksten Produkt der Versicherungsbranche entwickelt“, sagt Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse und Bewertung bei der Versicherungsratingagentur Assekurata.

Bei den Policen der fondsgebundenen Rentenversicherung gibt es für Kunden zwei Möglichkeiten: Sie können ihre Fonds selbst auswählen und bei Bedarf während der Laufzeit austauschen. Diese Strategie eignet sich für Anleger, die die Entwicklungen an den Finanzmärkten verfolgen und gerne selbstverantwortlich anlegen. Es gibt aber auch eine einfache Alternative – die sogenannten gemanagten Policen.

Dabei überlassen die Kunden ihrer Versicherungsgesellschaft die Auswahl der einzelnen Zielfonds oder Ziel-ETFs. Sie entscheiden sich nur noch für die grobe Ausrichtung – etwa „defensiv“, „ausgewogen“ oder „dynamisch“ mit jeweils steigendem Anteil an Investitionen am Aktienmarkt. Über die Jahre hat sich das Vertrauen in die Kompetenz der Versicherungsgesellschaften durchaus gelohnt. „Die Qualität der gemanagten Policen ist überdurchschnittlich hoch“, sagt Heermann. „Sie sind vor allem für Anleger geeignet, die sich während der Vertragslaufzeit nicht regelmäßig um ihr Portfolio kümmern möchten.“

Im Frühjahr hat die Ratingagentur Assekurata für das Handelsblatt zum inzwischen sechsten Mal die gemanagten Fondspolicen der Versicherungsanbieter unter die Lupe genommen. In diesem Jahr nahmen 17 Versicherungsunternehmen teil, zwei weniger als 2024. Im Vergleich zum Vorjahr fehlten Barmenia, Hanse Merkur, Nürnberger und Öffentliche Oldenburg. Neu dabei waren mit der HDI und WWK zwei Gesellschaften, die sich gleich ganz weit vorn platzieren konnten. Insgesamt untersuchte Assekurata 106 gemanagte Fondspolicen. Bewertet wurden die Produkte in den Kategorien Rendite, Risiko, Reaktionsvermögen und Risikoentlohnung. Dabei nutzte die Agentur als Referenz alle frei verfügbaren Fonds mit der gleichen Risikoklasse (SRI).

Die Risikoklassen für Fonds liegen zwischen 1 („Sehr defensiv“) und 7 („Sehr risikoreich“). Im Test waren jedoch nur gemanagte Produkte der Klassen 2 bis 5 vertreten. Der Schwerpunkt liegt bei den Klassen 3 und 4, die Anlegern langfristig im Durchschnitt die besten Risiko-Rendite-Verhältnisse bieten. Überdurchschnittlich gut schnitten diesmal die jüngsten Portfolios mit Laufzeiten bis zu zwei Jahren ab. „Der Grund ist vermutlich die wenig volatile Aufwärtsbewegung der Börsen in den Jahren 2023 und 2024“, sagt Heermann. „Ältere Fonds mussten in der Vergangenheit dagegen schon mit widrigeren Marktsituationen kämpfen.“

Die höchste Bewertung einer Einzelpolice erreichte über alle Risikokategorien mit 86 Punkten Mylife Vanguard Global Lifeplan 100 dank der hundertprozentigen Aktienquote. Die durchschnittliche Punktzahl der gemanagten Portfolios der Teilnehmer stieg im Vergleich zum Vorjahr von 60 auf 66. Das bedeutet: Die Fonds sind besser als zwei Drittel der Konkurrenzfonds mit gleichem Risikoprofil.

Die Gesamtnoten der Versicherer haben sich noch einmal verbessert. So erreichten 14 der 17 Gesellschaften mit einer Durchschnittsnote von 60 Punkten und mehr die Gesamtnote „sehr gut“. Zu ihnen zählen alle Teilnehmer, die an jeder der sechs Assekurata-Auswertungen seit 2020 teilgenommen haben: neben der Axa Lebensversicherung, der Deutschen Ärzteversicherung und BL die Bayerische Lebensversicherung auch die Zurich Deutscher Herold, die bereits seit 30 Jahren gemanagte Depotmodelle in der Fondspolice anbietet.

Durchbruch für ETFs

Ein Grund für die guten Noten sind die recht niedrigen Kosten in den Policen. Die Kostenquote (Total Expense Ratio) liegt bei den gemanagten Varianten zwischen 0,08 und 1,65 Prozent. Im Durchschnitt müssen die Kunden 0,48 Prozent bezahlen. Wie ist das möglich, wo doch gewöhnlich für prominente Aktienfonds zwischen 1,5 und 2,0 Prozent anfallen? Die Antwort: ETF-Indexfonds. Diese Produkte, die einfach einen bekannten Börsenindex nachbilden, haben in den vergangenen Jahren den Durchbruch geschafft.

Bei großen europäischen Indizes wie Dax oder Euro Stoxx müssen Anleger selten mehr als 0,1 Prozent für einen ETF entrichten. ETFs auf US-Indizes wie den S&P 500 oder globale Indizes wie den MSCI World sind nur wenig teurer. „Kein Wunder, dass auch die professionellen Verwalter bei den Versicherungsgesellschaften zunehmend auf die einfachen und kostengünstigen Varianten setzen“, erklärt Lars Heermann. „Gerade bei langfristigen Sparvorgängen machen sich Kostenunterschiede deutlich bemerkbar, selbst wenn sie weniger als einen Prozentpunkt betragen.“ Bei 64 gemanagten Varianten handelt es sich aktuell um ETF-Strategien. Das sind fünf mehr als im Vorjahr. Damit hat sich der Anteil an den Fonds von 56 auf 60 Prozent erhöht. Bei der ersten Auswertung im Jahr 2020 waren es nur rund 30 Prozent.

Die Deutsche Ärzteversicherung kann ihren Spitzenplatz aus dem vergangenen Jahr verteidigen. Mit ihrem einzigen Produkt, einem ETF-Dachfonds mit etwa zehn ETFs, erzielte sie 82 Punkte und distanzierte die Verfolger deutlich. Dafür gibt es mehrere Gründe. Die Aktienquote lag in den vergangenen zwei Börsenboomjahren mit rund 85 Prozent weit über der Mindestquote von 51 Prozent. Die Gesamtkosten des Produkts liegen unter 0,5 Prozent und gehören damit zu den günstigeren. Und schließlich bewies Christian Hein, der schon im Jahr 2017 als Fondsmanager bei der APO Asset Management den Global ETFs Portfolio für die Police konzipierte und seitdem verwaltet, bei der ETF-Auswahl ein glückliches Händchen. „Wir haben im Oktober 2024 einen ETF mit lang laufenden US-Staatsanleihen gekauft und profitierten von sinkenden US-Zinsen“, sagt Hein.

Die Basis für ein gutes Jahr 2025 hat Hein zum Jahresende ebenfalls gelegt. „Das Gewicht der amerikanischen Technologieaktien war uns zu hoch“, berichtet der Fondsmanager. „Deshalb haben wir nach den US-Wahlen damit begonnen, betroffene ETFs wie den MSCI-World-ETF taktisch in einen ETF auf den britischen FTSE 100 umzuschichten.“ Damit erwischte er genau den richtigen Zeitpunkt, weil Großbritannien und Deutschland an den Börsen seit der Jahreswende deutlich besser abschneiden als die USA. Mit annähernd gleichen Anteilen von US-Aktien und Europa-Aktien scheint die Deutsche Ärzteversicherung gut aufgestellt, um auch im kommenden Jahr in der Assekurata-Auswertung gut abzuschneiden.

Die WWK Lebensversicherung nahm nach einer Pause ­in diesem Jahr zum zweiten Mal am Test der gemangten Policen teil. Ihr gelang dabei ein überzeugender Wiedereinstieg. Mit acht Baskets erreichte sie eine Durchschnittspunktzahl von 74 und belegt damit Platz zwei. Bis auf das etwas enger ausgelegte Portfolio „Digitale Zukunft“ erzielten alle Fonds 70 Punkte oder mehr – eine gute Bilanz in der Breite. „Dazu trug auch die chancenorientierte Ausrichtung der Portfolios in den vergangenen beiden Jahren bei“, sagt Claudia Barthel, Produktmanagerin bei der WWK. Der WWK Basket Offensiv Index, der mit 45,5 Prozent aller Einzahlungen von den Kunden am stärksten nachgefragt wird, erreichte mit 81 Punkten die beste Einzelnote. Er investiere über ETFs und Indexfonds breit diversifiziert in Aktien, erläutert Barthel.

Volatilität im Blick

Den dritten Platz beim Assekurata-Test belegt HDI. Mit vier Fonds, die schon seit über einem Jahrzehnt am Markt sind, landet sie nur äußerst knapp hinter der WWK auf dem Bronzetreppchen. „Wir haben drei der vier Fonds im Jahr 2022 auf kostengünstige ETFs umgestellt“, sagt Holm Diez, Vorstandsvorsitzender der HDI Lebensversicherung. Zudem werden diese drei Fonds vom hauseigenen Ampega-Fondsmanagement nach dem sogenannten „Value at Risk“-Modell gesteuert. Es orientiert sich an der Volatilität an den Aktienmärkten.

Wenn sich die Börsen wie in den Jahren 2023 und 2024 relativ stetig nach oben bewegen, ermöglicht dieses Konzept bei dynamischen und offensiven Fondsausrichtungen hohe Aktienquoten von bis zu 100 Prozent. „Zuletzt hat sich diese offensive Ausrichtung bezahlt gemacht“, erklärt Diez. Das älteste Produkt, der HDI Top Mix Strategie Plus, wird mit rund zwei Drittel Aktienanteil von den Kunden am stärksten nachgefragt. Er erlaubt neben aktiv gemanagten Fonds und ETF-Investments auch Investitionen in Einzelwerte, die die Performance positiv beeinflussen können.

Methodik
Im Frühjahr dieses Jahres hat die Versicherungsratingagentur Assekurata mit Sitz in Köln zum sechsten Mal die Fondsqualität in den gemanagten Policen der fondsgebundenen Rentenversicherung deutscher Anbieter überprüft. 17 Assekuranzen nahmen mit insgesamt 106 gemanagten fondsgebundenen Policen teil. Die Datenerhebung erfolgte über einen Fragebogen an die Unternehmen. Assekurata analysierte die Qualität aller angebotenen Lösungen.
Die Bewertung basiert unter anderem auf der Rendite, die im vergangenen Jahr und in den vergangenen drei sowie in den vergangenen fünf Jahren erzielt wurde. Weitere Fragen für das Ranking sind: Wie reagiert der Fonds auf Marktveränderungen? Welches Risiko gehen die Fondsmanager ein, und welche Kosten entstehen für die Kundinnen und Kunden? Jeder Fonds wird auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten bewertet. Bei mehreren gemanagten Fonds wird für die jeweilige Versicherungsgesellschaft eine Durchschnittsnote errechnet.

Neben dem verstärkten Einsatz von ETFs prägte in den vergangenen Jahren auch der Trend zur Nachhaltigkeit das Geschäft mit den Fondsgebundenen Rentenversicherungen. Insbesondere 2021 und 2022 war aufgrund der Regulierungsvorschriften der Europäischen Kommission eine Vielzahl nachhaltiger Policen auf den Markt gekommen. Viele Versicherungsgesellschaften fuhren zweigleisig und legten neben der klassischen Variante eine zweite nachhaltige auf.

Heute hat mit 53 genau die Hälfte der 106 geprüften gemanagten Policen Nachhaltigkeitsmerkmale. Die Euphorie der vergangenen Jahre hat allerdings nachgelassen. Denn mit dem Gasnotstand durch den Krieg in der Ukraine, der wenig klimafreundlichen Politik des neuen US-Präsidenten und der Diskussionen um „Greenwashing“ sind nachhaltige Aktien und nachhaltige Produkte bei den Anlegern zurzeit weniger gefragt.

Artikel-9-Fonds leiden

Zudem haben insbesondere die besonders klimafreundlichen „dunkelgrünen“ Fonds nach Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung unter ihrer starken Fokussierung auf einzelne Sektoren gelitten. „Entsprechend gibt es aktuell kein einziges Produkt, das strengsten Nachhaltigkeitskriterien genügt“, sagt Lars Heermann von Assekurata. „Alle Anbieter beschränken sich auf Fonds nach Kapitel 8 der EU-Anlageverordnung.“ Das heißt: Sie beachten gewisse Vorgaben und schließen bestimmte Branchen aus oder investieren nur in die vergleichsweise nachhaltigsten Unternehmen einer Branche. So können aber zum Beispiel auch in diesen Fonds Unternehmen enthalten sein, die einen Teil ihres Umsatzes mit konventionellen Energien oder Rüstung erwirtschaften.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische schließt konventionelle Energien allerdings aus. Sie setzt mit ihren beiden Fonds Pangaea Life Blue Energy und Pangaea Life Blue Living auf Erneuerbare und nachhaltiges Bauen. Anders als alle anderen Produkte im Test investiert Pangaea Life dabei nicht in Aktien oder Anleihen, sondern in Beteiligungen an Sachwerten. Der schon 2018 aufgelegte Pangaea Life Blue Energy legt das Geld der Versicherungskunden in nachhaltigen Energieprojekten an – vor allem Windparks, Solaranlagen und Wasserkraftwerke in Europa.

Inzwischen hat der Fonds über 500 Millionen Euro investiert, zuletzt vor allem in Batteriespeicher. Sie seien für einen Erfolg der Energiewende extrem wichtig, damit jederzeit Strom ins Netz eingespeist werden könne, erläutert Pangaea-Life-Geschäftsführer Uwe Mahrt. „Außerdem können Produzenten mit Speicherkapazität ihren Strom an den Strombörsen verkaufen, wenn die Preise attraktiv sind.“ Trotz einer etwas schwächeren Bilanz im Jahr 2024 erreichte der Pangaea Life Blue Energy seit der Auflage eine jährliche Durchschnittsrendite von fast neun Prozent. Im aktuellen Assekurata-Ranking kam er auf überdurchschnittliche 75 Punkte.

Der zweite Fonds, der Pangaea Life Blue Living, investiert in nachhaltige Wohnimmobilien weltweit. Schwerpunkt sind deutsche Großstädte. Auswahlkriterien für die Gebäude sind eine hohe Energieeffizienz, das Angebot öffentlich geförderten Wohnraums, Kita-Plätze, E-Mobilitätskonzepte und eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. „Die Nachfrage nach solchem Wohnraum ist in den Ballungsgebieten enorm gestiegen“, erklärt Mahrt. „Entsprechend können wir auch hohe Mietpreise erzielen.“

Vorzeigeprojekt „Die Welle“

Trotz gestiegener Baupreise und höherer Zinsen kann der Fonds kostendeckend bauen, weil der stetige Zufluss aus den Versicherungspolicen die Finanzierung erleichtert. Das aktuelle Vorzeigeprojekt ist „Die Welle“ in Köln. Auf dem Gelände des Rundfunks Deutsche Welle hat Pangaea Life mit Partnern die größte Asbestsanierung Europas durchgeführt und bietet ab der zweiten Jahreshälfte rund 750 Wohneinheiten zur Vermietung an.

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Trotz starker Konkurrenz der aktienbasierten Anbieter behauptet Pangaea Life mit einer Gesamtnote von 72 Punkten in diesem Jahr erneut Platz vier der Rangliste. 2026 könnte sogar wieder das Treppchen winken. Denn das Geschäftsmodell ist von der Entwicklung an den Börsen weitgehend unabhängig. Für Anbieter mit ETF-Fokus könnte es bei Fortsetzung der Börsenturbulenzen dagegen schwierig werden, die guten Noten dieses Jahres zu verteidigen.

Erstpublikation: 28.04.2025, 09:07 Uhr.

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