Geldanlage: So sichern Sie frühzeitig die finanzielle Zukunft Ihrer Kinder
München. Geldgeschenke haben einen schlechten Ruf: Sie gelten als unpersönlich. Allerdings können kleine und größere Geldgeschenke Kindern einen guten Start ins erwachsene Leben verschaffen – wenn Eltern, Verwandte oder Paten es richtig machen.
Zwei konkrete Beispiele: Wer 18 Jahre lang monatlich knapp 50 Euro anspart, kann seinem Kind zur Volljährigkeit über 19.000 Euro übergeben. Werden zur Geburt 10.000 Euro investiert, sind zum 18. Geburtstag des Kindes bereits fast 28.500 Euro beisammen.
Beide Berechnungen setzen aber eins voraus: dass das Geld in einen Fonds oder börsengehandelten Indexfonds (ETF) geflossen ist, der jedes Jahr nach Kosten sechs Prozent Rendite brachte. Klingt viel, ist aber ein Ergebnis, dass von manchen ETFs in den vergangenen 18 Jahren sogar übertroffen wurde.
Lesen Sie hier, warum es sinnvoll ist, Kinder zu kleinen Anlegern zu machen, worauf Eltern beim Investieren für den Nachwuchs achten sollten und worauf es beim Depot fürs Kind ankommt.