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S&P 500Warum Anleger keine Angst vor dem „Todeskreuz“ haben müssen

Eine besondere charttechnische Formation sorgt bei Anlegern für Verunsicherung. Für Panik besteht aber kein Grund, meint Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus – sondern im Gegenteil. 28.04.2025 - 17:08 Uhr Artikel anhören
Andreas Neuhaus leitet das Team Geldanlage & Märkte. Foto: Bloomberg, Getty Images

Als wäre die Lage am Aktienmarkt nicht schon angespannt genug, macht nun ein Begriff die Runde, der scheinbar weiteres Unheil ankündigt: das „Death Cross“ – oder zu Deutsch „Todeskreuz“. Aufgetreten ist es beim US-Index S&P 500, dem wohl wichtigsten Index der Welt.

Der Begriff stammt aus der Charttechnik. Anders als fundamentale Analysten, die ihre Prognosen aus realwirtschaftlichen Entwicklungen, Unternehmensgewinnen und Konjunkturprognosen ableiten, orientieren sich technische Analysten an Chartbildern, wiederkehrenden Mustern und saisonalen Entwicklungen.

Das Todeskreuz hat unter diesen Chartbildern nicht nur den martialischsten Namen, es ist auch einfach zu erkennen, deshalb besonders bekannt und löst Ängste unter Anlegerinnen und Anlegern aus. Mit einem Todeskreuz, so die Befürchtung, kann es nur noch schlimmer werden. Doch das stimmt nicht.

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