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AlectaSchwedische Pensionskasse feuert nach Milliardenverlusten ihren Chef

Die Beteiligung an kriselnden US-Banken hat Alecta Milliardenverluste eingebracht. Nun tauscht die größte schwedische Pensionskasse ihren Chef aus. 11.04.2023 - 14:06 Uhr Artikel anhören

Mit seiner Demission will Alecta nach eigenen Angaben Vertrauen wiederherstellen.

Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt

Stockholm. Die größte schwedische Pensionskasse Alecta trennt sich von ihrem Chef Magnus Billing. Das teilte Alecta am Dienstag in Stockholm mit. Hintergrund sind Milliardenverluste, die die Pensionskasse in den vergangenen Monaten mit ihren Beteiligungen an kriselnden US-Banken gemacht hat. Mit der Absetzung von Billing will Alecta nach eigenen Angaben Vertrauen wiederherstellen.

Allein durch den Verkauf von First-Republic-Aktien büßte Alecta im März 7,5 Milliarden schwedische Kronen (knapp 676 Millionen Euro) ein. Kurz zuvor hatte die Pensionskasse mitgeteilt, dass durch den Kollaps der US-Geldhäuser Silicon Valley Bank und Signature Bank insgesamt Investitionen im Wert von 12 Milliarden Kronen (rund 1,05 Milliarden Euro) verloren gegangen seien.

Die Pensionskasse sucht nun einen neuen Chef. Zunächst übernimmt die Vize-Vorstandsvorsitzende Katarina Thorslund.

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