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CFO des Monats Das Corona-Ausnahmejahr fordert Drägerwerks Finanzchef heraus

Die Pandemie beschert dem Medizintechnik- und Sicherheitskonzern eine nie da gewesene Nachfrage. CFO Gert-Hartwig Lescow muss schnelle Entscheidungen treffen.
06.09.2020 - 11:59 Uhr
Er ist seit April 2008 Vorstand Finanzen bei Drägerwerk und seit 2015 zudem stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Seit 2016 zusätzlich verantwortlich für den Bereich IT. Quelle: Drägerwerk
Gert-Hartwig Lescow

Er ist seit April 2008 Vorstand Finanzen bei Drägerwerk und seit 2015 zudem stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Seit 2016 zusätzlich verantwortlich für den Bereich IT.

(Foto: Drägerwerk)

Frankfurt Normalerweise ist das Geschäft von Drägerwerk für Finanzchef Gert-Hartwig Lescow verlässlich planbar. Saisonale Schwankungen der Nachfrage sind vorhersehbar, die Kapazitätsauslastung gut zu berechnen. Doch dieses Jahr gab es durch die Corona-Pandemie bei dem Medizintechnik- und Sicherheitskonzern gleich im ersten Quartal einen mehr als doppelt so hohen Auftragseingang. „Ein Ausnahmejahr“, sagt Drägerwerk-Finanzchef Gert-Hartwig Lescow: „Insbesondere wenn man bedenkt, dass das Gros dieser Aufträge in den letzten beiden März-Wochen bei uns einging.“

Vor allem Beatmungsgeräte und Schutzausrüstung wie FFP2-Masken von Dräger sind seit Ausbrauch der Pandemie gefragt: Nicht nur die üblichen Kunden, auch viele Regierungen haben im großen Stil bei Dräger geordert. Wo möglich, hat das Lübecker Unternehmen in den Werken die Kapazitäten ausgebaut. In Lübeck etwa werden mittlerweile im Schichtbetrieb Beatmungsgeräte gebaut - die Produktionsmenge soll in diesem Jahr vervierfacht werden. Mehr als 400 neue Mitarbeiter wurden in der Produktion eingestellt.

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