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Gamestop und Co. „Sie verschwenden meine Zeit“: Robinhood-Anhörung bietet viel Show und wenig Substanz

Die wilden Kurssprünge beschäftigen den US-Kongress. Im Fokus: die Rolle der Onlinebroker. Der Robinhood-Chef weist den Vorwurf illegaler Deals zurück.
18.02.2021 Update: 19.02.2021 - 02:05 Uhr
Die Kursturbulenzen bei Gamestop und anderen Aktien haben viele Fragen bei Regulierern und Politikern aufgeworfen. Quelle: AP
Robinhood-Chef Vlad Tenev

Die Kursturbulenzen bei Gamestop und anderen Aktien haben viele Fragen bei Regulierern und Politikern aufgeworfen.

(Foto: AP)

Denver Vlad Tenev lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Immer wieder wird der Chef des Neobrokers Robinhood von den Abgeordneten unterbrochen, die ihn und andere Wall-Street-Akteure am Donnerstag zu einer virtuellen Anhörung geladen haben. „Hatten Sie ein Liquiditätsproblem oder nicht? Antworten Sie mit Ja oder Nein“, raunzt Maxine Waters, die Chefin des Finanzausschusses im Repräsentantenhaus. Und: „Ich fordere meine Redezeit zurück.“

Fast alle Abgeordneten sprechen seinen Nachnamen falsch aus. Doch der Mitgründer des Start-ups im Zentrum der Turbulenzen rund um die Gamestop-Aktie bleibt ruhig, spricht langsam, setzt neu an, um sich nicht festnageln zu lassen. „Ich sage nicht, dass wir alles perfekt gemacht haben, aber Robinhood wird daraus lernen und sicherstellen, dass wir unsere Fehler nicht wiederholen“, stellte er klar – eine Verteidigungsstrategie, die auch schon Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei diversen Anhörungen in Washington an den Tag gelegt hat.

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